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03.11.2018 | Auto & Verkehr | geschrieben von Herr Hajo Schoerle¹ | Pressemitteilung löschen

Hochspannung beim E-Mobil-Pionier Hajo Schörle

Unter E-Mobil-Fahrern ist Hajo Schörle schon seit längerem bekannt. Er hat bereits 2009 ein E-Auto als Firmenwagen gekauft und war damit Vorreiter in der Region. Bekannt ist vielen auch der zwei mal im Jahr stattfindende E-Mobil-Brunch, für den Hajo Schörle seine Firmenräume zur Verfügung stellt und mit seinen Mitstreitern von Pro-eMobil für viel Input sorgt. Interessante Vorträge und ein ausgefallenes Buffet tragen zu einem besonderen Rahmen bei.



Ein langer Weg hin zum eigenen Elektroauto



Weniger bekannt dürfte sein, wie lange sich Schörle schon für die E-Mobilität interessiert. Bereits in den 1990er Jahren war er auf der Suche nach einem Elektroauto. Zu dieser Zeit brachte General Motors ein Elektroauto auf den Markt. Das Fahrzeug wurde trotz großem Käuferinteresse wieder vom Markt genommen. 2002 wurden die meisten dieser Autos verschrottet obwohl sie noch voll funktionsfähig waren.

Das in den späten 90ern auf den Markt gebrachte TWIKE ging aus einer Studie von Studenten hervor. Anfangs in der Schweiz produziert, wurde es später in Deutschland produziert.

"Leider war der Kaufpreis zu hoch und auch die niedrige Bauhöhe des Fahrzeugs schien mir im Straßenverkehr zu unsicher." So Schörle, der immer intensiver nach Möglichkeiten suchte, die E-Mobilität voranzubringen. Ende der Neunziger erfuhr Schörle dann von einem Schweizer Elektroauto Namens SAM. Es hatte eine Höhe von ca. 1,60, drei Räder und zwei Plätzen hintereinander. Doch an eines der ca. 80 Prototypen zu kommen war damals nicht möglich. Die Produktion wurde 2003 eingestellt. Dennoch kontaktierte Schörle die Schweizer SAM AG regelmäßig um zu erfragen, ob es nicht doch noch eines der Fahrzeuge gibt. Dann endlich wurde er zur Vorpremiere des SAM ev II eingeladen, einem verbesserten Nachfolgemodell, das ende 2009 auf den Markt kam. Schörle kaufte eines der ersten für Deutschland zugelassenen SAM ev II.



Romanautor anstatt Autohändler



"2009 wäre ich daher fast schon zum Autohändler geworden, als ich den ersten SAM ev II kaufte. Das war damals für mich eine ernsthafte Option um die E-Mobilität auf den Weg zu bringen. Ich tat es nicht - zum Glück - und bin nur E-Auto-Fahrer geworden. Da ist nun mein aktueller Quereinstieg als Autor doch harmloser," erläutert Schörle seinen Weg.



Die Intention dahinter ist dennoch ähnlich. Schörle möchte zum Umdenken anregen. Nicht dogmatisch, nicht belehrend. Also warum dann nicht eine Geschichte über das E-Auto schreiben. Das hatte er 2017 auch schon gemacht und hat eine 20-Seitige Geschichte für Kinder herausgebracht. Dabei wird unterhaltsam und informativ erzählt wie eine Familie ihr erste Elektroauto kauft. Diese kleine Geschichte schaffte es die Diskussion über Elektroautos in der Familie anzuregen und zum Kauf beizutragen.



Da das gut funktioniert hatte, begann Hajo Schörle im Frühjahr weiter zu schreiben. Erst ein paar Seiten, doch schon nach wenigen Wochen zeichnete sich eine Geschichte ab, die sich zum Kriminalroman entwickelte.



Und auch wenn der Roman mehr als einen ermordeten beinhaltet. So ist Schörles erklärtes Ziel dennoch nicht, ein großer Krimiautor zu werden. "Mein Ausgangspunkt ist eher, wie kann ich das Thema Elektromobilität aus den Perspektiven unterschiedlicher Interessenslagen schildern. Und, ist wirklich alles so wie es scheint? oder ist der Schein eher das Bild für die Absicht, die dahinter steckt?" ergänzt Schörle, zu seiner Idee dahinter, und erläutert weiter: "Mich würde es freuen, wenn ich mit dem Kriminalroman zur Unterhaltung beitragen kann und noch mehr, wenn ich damit ein paar Fragen zur Mobilität in der Zukunft aufwerfen könnte. Dreh- und Angelpunkt meiner Arbeit ist die Kreativität. Und das bedeutet nicht in erster Linie Bilder zu malen, sondern bezieht sich auf alle Entscheidungen des Lebens. Die Möglichkeit, neue Wege zuzulassen und vielleicht sogar zu gehen. In diesem Kontext ist auch der Krimi entstanden."



Der Roman ist im Buchhandel und Versandhandel erhältlich. Die 200 Seiten im DINA5-Format kosten 8,85 EUR. ISBN-Nummer: 978-3926341099

Auch im Verlagsshop, versandkostenfrei erhältlich.

Diese Pressemitteilung wurde über Connektar publiziert.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
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email : info@schoerle.de

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