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04.09.2012 | Auto & Verkehr | geschrieben von Daniela Dlauhy¹ | Pressemitteilung löschen

Optimistischer Blick in die Zukunft

Der Fuhrpark stellt im Unternehmen nicht selten einen der größten Kostenblöcke dar. Umso verständlicher ist es, dass ganz genau geschaut wird, wie die Firmenflotte effizient verwaltet werden kann. Zumal die Fuhrparkentscheider in deutschen Unternehmen für die kommenden drei Jahre mit einem anhaltenden Flottenwachstum rechnen. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen CVO-Barometers. Für die Studie interviewte das Meinungsforschungsinstitut CSA im Auftrag des Corporate Vehicle Observatory (CVO) mehr als 3.600 Flottenentscheider in zwölf EU-Ländern (Deutschland: 301 Befragte) zu Trends im Fuhrparkmanagement. Das gesamte CVO-Barometer kann unter http://www.arval.de kostenlos angefordert werden.

Über ein Viertel (26%) der großen Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern gehen davon aus, dass die Gesamtzahl ihrer Firmenfahrzeuge in den nächsten drei Jahren zunehmen wird. Nur 6% der befragten Flottenverantwortlichen prognostizieren abnehmende Fahrzeugzahlen. Eine Reduzierung des Fuhrparks im Zuge wirtschaftlich unruhiger Zeiten scheint demnach in dieser Befragungsgruppe momentan keine prioritäre Rolle zu spielen - vielmehr sehen Fuhrparkmanager diesbezüglich weiterhin optimistisch in die Zukunft.

Kostendruck ist nach wie vor zentrales Thema

Der empfundene Kostendruck bleibt nach wie vor unter den Fuhrparkentscheidern ein wichtiges Thema, obgleich sich die Lage im Vergleich zum Vorjahr etwas entspannt hat: In diesem Jahr gehen 53% der Unternehmen mit 100 bis 999 Mitarbeitern von einem höheren Kostendruck aus. Im Jahr zuvor waren es in dieser Befragungsgruppe noch 65%. Über ein Drittel (36%) der befragten Fuhrparkmanager dieser Unternehmensgröße gibt zudem an, dass der Kostendruck auf den Fuhrpark gleich bleiben wird.

"Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass Fuhrparkkosten bei den Unternehmen nach wie vor einen hohen Stellenwert einnehmen und die Fuhrparkstrategie entscheidend beeinflussen. Umso wichtiger ist es, dass sich die Flottenentscheider einen Überblick über alle direkten und indirekten Kosten verschaffen - beispielsweise mit Hilfe einer Gesamtkostenanalyse. Sie beschränkt sich nicht nur auf die Betrachtung von Kaufpreisen und Leasingraten, sondern bezieht z.B. auch Versicherungs- und Kraftstoffkosten mit ein und ist damit ein geeignetes Instrument, um den Fuhrpark nachhaltig zu optimieren", erläutert Ralf Woik, Sprecher für den CVO in Deutschland.

Klassischer Einsatz der Dienstfahrzeuge

Eine gewisse Kontinuität zeigt sich beim Thema Flottenverteilung. Die deutschen Unternehmen setzen ihre Dienstfahrzeuge weiterhin klassisch ein. Vor allem für Außendiensteinsätze (39%) sowie Service- und Transportfahrten (26%) nutzen die befragten Fuhrparkentscheider der Unternehmen mit 100 bis 999 Mitarbeitern ihre Firmenflotten.

Darüber hinaus erfährt das Dienstfahrzeug in diesem Jahr aber auch als Anreizmodell für die Mitarbeiter wachsende Beliebtheit: Mehr als ein Drittel (35%) der Befragungsgruppe gibt an, den Firmenwagen als Incentive oder im Rahmen eines Gehaltsumwandlungsmodells anzubieten. Im Vergleich zum Vorjahr, wo nur 16% das Dienstfahrzeug innerhalb dieser Befragungsgruppe als Incentive oder Gehaltsumwandlungsmodell an ihre Mitarbeiter vergeben haben, lässt sich bei diesen Unternehmen eine deutliche Verschiebung zugunsten der Motivationsfahrzeuge (19%) erkennen. In Zeiten des Fachkräftemangels ist der Firmenwagen somit mehr denn je ein Anreizinstrument zur Stärkung der Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung in Deutschlands Unternehmen.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.arval.de
Arval Deutschland GmbH
Ammerthalstr. 7 85551 Kirchheim b. München

Pressekontakt
http://www.maisberger.com
Maisberger, Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Claudius-Keller-Str. 3c 81669 München

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