Startseite Impressum / Kontakt Datenschutz (Disclaimer) Haftungsausschluss
Auto & Verkehr Bildung, Karriere & Schulungen Elektro & Elektronik Essen & Trinken Familie, Kinder & Zuhause Freizeit, Buntes & Vermischtes Garten, Bauen & Wohnen Handel & Dienstleistungen Immobilien Internet & Ecommerce IT, NewMedia & Software Kunst & Kultur Logistik & Transport Maschinenbau Medien & Kommunikation Medizin, Gesundheit & Wellness Mode, Trends & Lifestyle PC, Information & Telekommunikation Politik, Recht & Gesellschaft Sport & Events Tourismus & Reisen Umwelt & Energie Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen Vereine & Verbände Werbung, Marketing & Marktforschung Wissenschaft, Forschung & Technik
  Pressemitteilungen heute: 20
  Pressemitteilungen gesamt: 309.407
  Pressemitteilungen gelesen: 40.158.067x
02.01.2019 | Bildung, Karriere & Schulungen | geschrieben von Dr. Joachim von Hein¹ | Pressemitteilung löschen

Wie sollte ich auf meine Prüfer eingehen?

Die weit überwiegende Zahl der Prüfer freut sich, wenn "ihre" Prüflinge ein gutes Ergebnis erzielen. Manchmal sind die Prüfer allerdings von den vorgelegten Ergebnissen der Abschlussarbeit enttäuscht. Dann sind sie in der mündlichen Prüfung kritisch eigestellt und stellen bohrende Nachfragen.

"So etwas passiert, wenn die Kandidaten zu wenig Kontakt zu ihren Betreuern gehalten haben", erklärt Dr. Joachim von Hein, Hochschullehrer aus Hannover. "Bei regelmäßiger, spätestens monatlicher Kommunikation mit den Prüfern sollte es keine Überraschungen geben".

Manchmal sind die Erstbetreuer enttäuscht, weil sie über den Fortgang der Arbeit nicht auf dem Laufenden gehalten wurden und beispielsweise ohne Absprache die Gliederung verändert wurde. Manchen Prüfern ist es wichtig, die Entstehung der Abschlussarbeit aktiv zu begleiten. Anderen Prüfern ist das egal. Sie sind froh, dass sie sich nicht allzu häufig mit den Prüflingen beschäftigen müssen.

Es ist den Prüflingen zu empfehlen, das jeweilige Verhalten der Betreuer so präzise wie möglich zu erkunden, um sich optimal auf den jeweiligen Prüfertypen einzustellen, sei es ein eher dominanter, ein fürsorglicher oder eher ein Laissez-faire Typ. In diesen Fällen gelten die gleichen Typenbeschreibungen wie die drei bekannten Führungstypen: autoritärer, kooperativer oder gleichgültiger Führungsstil.

Die Kandidaten sollten in ihrer Fantasie einmal durchspielen, wie die Prüfertypen auf ihre Präsentation reagieren werden. Am besten ist das in Rollenspielen mit laufender (Handy-)Kamera zu üben. Manche sind sehr lebhaft und stellen viele Fragen. Andere Prüfer sind eher streng und haben eine ganz genaue Vorstellung davon, was sie bei der Abschlussprüfung hören wollen. Es gibt aber auch Prüfer, die sich nur wenig kümmern und die Kandidaten einfach machen lässt.

"Alle Prüflinge sollten sich vorher sorgfältig überlegen, wie die Prüfer wahrscheinlich reagieren werden und was daher für eine Verhaltensweise angesagt ist, um eine möglichst gute Note zu erzielen", rät Dr. von Hein.

Weitere Hinweise zum Beispiel auf die Lieblingsfragen der Prüfer finden sich auf der Website http://www.Starterboerse.de oder fragen Sie den Autor dieses Beitrags: Dr. Joachim von Hein, Hochschullehrer aus Hannover, per Telefon: 0511 545 11 588 oder per E-Mail: info@jvhein.de

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.Starterboerse.de
Psychologische PR-Beratung
Fiedeler Str. 46 30519 Hannover

Pressekontakt
http://www.Starterboerse.de
PR- und Personalberatung
Fiedeler Str. 46 30519 Hannover

Weitere Meldungen in der Kategorie "Bildung, Karriere & Schulungen"

| © devAS.de