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14.02.2018 | Essen & Trinken | geschrieben von Friedrich Kopriva¹ | Pressemitteilung löschen

Sorger GmbH: Ein Unternehmen, in dem Geschichte steckt

Im Jahr 1906 kaufen Georg und Josefa Sorger das leerstehende Gebäude der ehemaligen Drahtzieherei mit Kapelle in Frauental an der Laßnitz und legen damit den Grundstein für eine jahrzehntelange, erfolgreiche Firmengeschichte. Nur ein Jahr nach dem Kauf wird bereits - zu diesem Zeitpunkt sogar noch ohne Konzession - ein interner Fleischereibetrieb geführt. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.

In vierter Generation
Im Laufe der Jahre hat sich das zuerst kleine Familienunternehmen immer weiter entwickelt: Neue Gebäude und Grundstücke wurden dazugekauft, der Betrieb stetig erweitert und auch das Gasthaus erfolgreich weitergeführt und -entwickelt. Heute, ganze vier Generationen später, blickt man noch immer gerne auf die Familiengeschichte zurück: "Es ist toll, was mein Urgroßvater geleistet hat, und ich bin stolz, dieses Erbe heute weiterführen zu dürfen", so der heutige Geschäftsführer Ferdinand Sorger.

111 Jahre nach ihrer Gründung umfasst die Fleischerei Sorger ein 25.000 m2 großes Areal, in dem die g'schmackigen Produkte hergestellt werden - rund 120 bis 130 Tonnen pro Jahr. Dazu gehören natürlich feine Salamis und Rohwürste, ebenso aber saftige Schinken- und Selchware, Brüh- und Dauerwürste und selbstverständlich das Trendprodukt Salanettis®.

Damals wie heute
Und auch wenn natürlich alle Sorger-Produkte mit höchster Sorgfalt und der Erfahrung aus über 100 Jahren Fleischereibetrieb hergestellt werden, so kommt man gerade in Sachen geschichtlicher Entwicklung des Familienbetriebs um eine ganz bestimmte Produktlinie nicht herum: Anno dazumal®. Diese ganz besonderen Salamis und Würste werden auch heute noch nach den alten Rezepten des Firmengründers Georg Sorger zubereitet und sind frei von Laktose, Gluten, Farbstoffen und Geschmacksverstärkern. "Die Anno-dazumal®-Linie zeigt sehr gut, wie wichtig uns die hohe Qualität unserer Produkte ist und wieviel Herzblut und Erfahrung in unserer Arbeit steckt", so Ferdinand Sorger.

Von einer erfolgreichen Vergangenheit in eine erfolgreiche Zukunft
Rezepte und Arbeitsweisen aus der Vergangenheit haben sich auch im heutigen Fleischereibetrieb bewährt. Gleichzeitig setzt man bei Sorger aber auf die neuesten Technologien, um effizient, innovativ und mit höchster Qualität zu produzieren. Immer wieder arbeitet man an neuen Rezepturen, erweitert Wissen und Erfahrung der Mitarbeiter um eine effiziente technische Komponente und erlangt so auch immer wieder Zertifizierungen und Auszeichnungen für die vielfältigen Produkte.

Diese Mischung aus jahrzehntelanger Erfahrung und modernster Technologie hat die Sorger GmbH zu dem gemacht, was sie heute ist: der Salami- und Rohwurstmeister.

Bildquelle: Sorger GmbH

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.sorger.co.at
Sorger Wurst- und Schinkenspezialitäten GmbH
Grazerstraße 249 8523 Frauental

Pressekontakt
http://www.cmm.at
Agentur CMM
Angergasse 41 8010 Graz

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