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06.02.2013 | Familie, Kinder & Zuhause | geschrieben von Rainer Langmuth¹ | Pressemitteilung löschen

Elektrosmog: Wie gefährlich sind Babyphone?

(djd/pt) Auf ein Babyphone möchten viele Eltern heutzutage nicht mehr verzichten. Schließlich kann man damit - zumindest "mit einem Ohr" - immer beim Kind sein und selbst die leisesten Seufzer mitbekommen. Was viele Eltern allerdings nicht wissen: Ein solcher "elektronischer Babysitter" kann mitunter die Gesundheit ihres Kindes gefährden. Bei der aktuellen Analyse des Öko-Test-Magazins "Jahrbuch Kleinkinder 2013" wurde festgestellt, dass viele Babyphone in erhöhtem Maß schädlichen Elektrosmog erzeugen. Schuld daran ist in erster Linie die DECT-Technologie, mittels derer die Signale übertragen werden.

Gesundheitsgefährdend für Babys

DECT-Babyphone arbeiten mit hochfrequenten Mikrowellen, die sehr stark und zudem gepulst sind. Dabei wird unnötigerweise viel Elektrosmog erzeugt, der die Gesundheit von Kleinkindern extrem belasten kann. Anhand von Studien legten die Frankfurter Tester dar, dass die gepulste Strahlung zu Veränderungen der Hirnströme und einem erhöhten Krebsrisiko führen kann. Von den 17 geprüften Produkten wurden bei über einem Drittel mehr elektrische Wechselfelder gemessen als es laut schwedischer TCO-Norm bei Computerarbeitsplätzen mit 30 Zentimetern Abstand erlaubt ist - und das sogar bei einem Abstand von einem Meter. Selbst Modelle, die als besonders "strahlungsarm" oder mit "Eco-Mode" beworben werden, überschritten die Messgrenzen, weswegen rund die Hälfte der Babyphone mit "Mangelhaft" und "Ungenügend" durchfiel. Dass es auch anders geht, beweisen Modelle mit analoger Technik, wie es sie zum Beispiel vom Hersteller Angelcare gibt. Diese erhielten die Bestnote "Sehr gut".

Analoge Technik überzeugt

Das Angelcare Babyphone AC420D und der Geräusch- und Bewegungsmelder AC401, die ohne schädliche DECT-Mikrowellen arbeiten, gingen als Testsieger hervor. Sie funken nur dann, wenn das Kind tatsächlich einen Laut von sich gibt. Mit einer Reichweite von bis zu 250 Metern können sich Eltern auch bei größeren Entfernungen darauf verlassen, jedes Geräusch ihres Kindes mitzubekommen. Da diese Reichweiten-Kontrolle abschaltbar ist, kann die Strahlungsbelastung sehr gering gehalten werden. Weitere Informationen dazu können unter http://www.angelcare.de (http://www.angelcare.de) und http://www.oekotest.de (http://www.oekotest.de) nachgelesen werden.

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