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04.09.2013 | Familie, Kinder & Zuhause | geschrieben von Eva Machill-Linnenberg¹ | Pressemitteilung löschen

Vorsicht bei Secondhand-Tresoren!

Frankfurt/Main - Sept. 2013. Bei gebrauchten Tresoren ist Vorsicht geboten. Secondhand-Produkte entsprechen oft nicht dem neuesten Stand der Technik. Unsachgemäß durchgeführte Reparaturen und minderwertige Ersatzteile sind ein weiteres Risiko. Darauf weist ESSA - The International Security Association hin.

Veraltete Sicherheitsstufen A oder B
Sicherheitsexperten sehen Gebrauchttresore kritisch und bevorzugen neueste Technologie, die aktuelle Aufbruchmethoden und Einbruchwerkzeuge berücksichtigt. Moderne, ECB-S-zertifizierte Produkte bieten nachweislich deutlich mehr Schutz als Tresore, die z. B. nur den veralteten Sicherheitsstufen A oder B entsprechen. Das haben Vergleichsprüfungen ergeben. A- und B-Produkte sind zwar noch immer auf dem Markt, basieren aber auf einem VDMA-Einheitsblatt, das bereits vor zehn Jahren aus Gründen der Sicherheit zurückgezogen wurde.

Konstruktive Schwachstellen
ESSA spricht als führender internationaler Verband der Sicherheitsbranche seit Jahren keine Versicherungsempfehlung mehr für A- und B-Stahlschränke aus. Kristian Hess verweist auf konstruktive Schwachstellen: "Bei der Tür sieht das Einheitsblatt VDMA 24992 lediglich "Riegel nach vorn schließend" vor. Der Widerstandsgrad 0 nach EN 1143-1 verlangt dagegen ein komplexes Riegelwerk, das im Widerstandswert erheblich höher liegt. Auch das Thema Verankerung taucht im Einheitsblatt nicht auf - die heutige Norm fordert für Produkte unter 1.000 Kilogramm zwingend eine Fixierungsmöglichkeit."

Auch gebrauchte zertifizierte Tresore können riskant sein
Selbst zertifizierte Tresore aus zweiter Hand sind problematisch. Teilweise sind die zugrunde liegenden Normen überholt. Außerdem besteht die Gefahr, dass Monteure ohne Sachkenntnis Reparaturen vorgenommen oder minderwertige Ersatzteile verbaut haben. Beides kann den angegebenen Widerstandsgrad deutlich reduzieren. Tresore mit mechanischen Schließsystemen haben zusätzlich ein "Schlüsselrisiko" - niemand kann garantieren, dass es nicht doch noch einen Nachschlüssel zum Tresor gibt.Text 2.000 Z. inkl. Leerz.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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