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29.01.2015 | Familie, Kinder & Zuhause | geschrieben von Walter Fiedler¹ | Pressemitteilung löschen

User zu sorglos bei Internet-Sicherheit

Passwort-Manager bieten Schutz ohne Aufwand

Düsseldorf, 29. Januar 2015 - Passwortsicherheit ist oberstes Gebot. Das gilt, seit der PC vor 30 Jahren seinen Siegeszug begann. Dennoch sind "123456" und "password" auch in der aktuellen Liste der schlechtesten Passwörter (http://splashdata.com/press/worst-passwords-of-2014.htm) die unangefochtenen Spitzenreiter. Das US-Unternehmen SplashData untersucht für dafür jedes Jahr die Auflistungen gehackter Passwörter.

Talkshow-Host Jimmy Kimmel (https://www.youtube.com/watch?v=opRMrEfAIiI) nahm die aktuelle Liste zum Anlass Passanten in Hollywood nach ihren Passwörtern auszuhorchen. Rund 4 Millionen Internet-Nutzer haben sich inzwischen auf YouTube darüber amüsiert, wie schnell andere Menschen diese vertraulichen Informationen preisgeben und wie einfach viele Zugangscodes sind. Doch diese Beispiele zeigen lediglich, dass die meisten mit dem Thema Passwortsicherheit weiterhin viel zu sorglos umgehen.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) (https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/MeinPC/Passwoerter/passwoerter_node.html) und der Branchenverband BITKOM (http://www.bitkom.org/de/presse/81149_80010.aspx) geben auf ihren Websites Tipps für den verantwortungsvollen Umgang mit Passwörtern: Abgesehen von dem offensichtlichen Rat, nicht jedem x-beliebigen Kamerateam bereitwillig Auskunft zu geben, empfehlen beide willkürliche Kombinationen aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Jeder Account sollte einen eigenen Login haben, der dann in regelmäßigen Abständen geändert wird.

Die meisten "Normalbürger" scheuen jedoch den damit verbunden Aufwand. Passwort-Manager wie RoboForm (http://www.roboform.com/de) machen es möglich, die Sicherheit bequem deutlich zu erhöhen. Sie erstellen auf Knopfdruck sichere Passwörter und speichern die verschiedenen Zugangsdaten verschlüsselt ab. Der Nutzer selbst muss sich nur noch ein einziges Passwort merken. Dabei arbeitet die Software plattformübergreifend und unabhängig von Browser und Betriebssystem.

Eine einfache Lösung! Dennoch nutzen nach einer aktuellen Studie nur rund 25 Prozent der Bundesbürger solche Programme. BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder zieht daraus den Schluss, dass das Bewusstsein für das Thema Internetsicherheit noch immer zu gering ausgeprägt ist.

Bildquelle: Edelweiss - Fotolia

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