Pressemitteilung von Luana Piras

Berliner öffnen Türen jetzt ohne Schlüsseldienst


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Das Start-up "key.taxi" aus dem schleswig-holsteinischen Schlesen mit Filiale in Berlin hat unseriösen Schlüsseldiensten den Kampf angesagt. Statt die in der Regel dreistelligen Forderungen professioneller "Türöffner" zu begleichen, hat der Betroffene lediglich die ortsüblichen Fahrtkosten des Taxis oder des Kurierdienstes zu zahlen. Die lägen laut key.taxi im innerstädtischen Bereich meist zwischen 20 und 30 Euro. Vom Fahrer gibt"s dann den Ersatzschlüssel.

Bleibt natürlich die Frage: Wie kommt der Fahrer zum Schlüssel? Das Prinzip sei ganz einfach, erklärt Luana Piras, Erfinderin und Inhaberin von key.taxi. "Unser System basiert auf einem zentralen Schlüsseldepot in Berlin. Nach einem Schlüssel-Notruf über Telefon oder Online-Chat schicken wir das Taxi oder den Kurier zum nächstliegenden Depot", so die 43-Jährige. "Im Depot nimmt der Fahrer den anonymisierten und versiegelten Umschlag mit den Ersatzschlüsseln in Empfang und bringt ihn zum Betroffenen."

Dieser Service sei meist nicht nur schneller und deutlich kostengünstiger als der normale Schlüsseldienst, er hinterließe auch keinerlei Spuren an Schloss oder Tür. "Geöffnet wird schließlich mit einem Originalschlüssel", betont die gebürtige Niederländerin mit italienischen Wurzeln.

So kommen die Schlüssel ins Depot

Womit sich automatisch die nächste Frage ergibt: Wie kommen die Ersatzschlüssel ins Depot? "Wir arbeiten so ähnlich wie eine Versicherung", sagt Piras. "Allerdings mit erheblich günstigeren Tarifen." Für Verwaltung, Logistik und sichere Aufbewahrung zahle ein Mitglied der "KeyCommunity" gerade mal 1,00 oder 1,25 Euro pro Monat, abhängig von der Laufzeit von 24 beziehungsweise 12 Monaten.

Das Procedere ist laut Piras recht einfach: Wer sich gegen den Verlust seiner Schlüssel absichern will, bestellt zunächst einen A5-Luftpolsterumschlag bei key.taxi. Dort hinein kommen dann die Schlüssel. Außerdem lässt sich auch noch ein USB-Stick mit wichtigen Daten hinzufügen. Dann wird der Umschlag zugeklebt, mit dem beiliegenden Klebesiegel gesichert und in dem ebenfalls mitgelieferten Versandumschlag per Einschreiben an key.taxi geschickt. Da der Luftpolsterumschlag lediglich mit einem numerischen Barcode und einer Registriernummer versehen ist, lasse sich der Inhalt von Außenstehenden in keinem Fall dem Besitzer zuordnen, versichert Piras.

Nach Angaben des Start-ups wird derzeit der bundesweite Ausbau der Schlüsseldepots betrieben. Im Großraum der Hauptstadt können Bürger ab sofort der "KeyCommunity" unter key.taxi (https://www.key.taxi) beitreten und ihre Ersatzschlüssel einliefern.
Schlüsseldienst Abzocke Berlin

https://key.taxi
key.taxi
Dorfstraße 7a 24256 Schlesen

Pressekontakt
https://www.techtimes.de
TECHTIMES
Susannastr. 7 45136 Essen


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