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05.02.2013 | Familie, Kinder & Zuhause | geschrieben von Thomas Orthey¹ | Pressemitteilung löschen

Die Familienunfallversicherung wird immer mehr zum Goldesel der Versicherer

Was tun in schlechten Zeiten

Es war einmal ein Esel der ganz besonderen Art. Er zog keinen Wagen und trug keine Säcke. Wenn man ihn jedoch auf ein Tuch stellte und "Bricklebrit" rief, regnete es Goldstücke in Hülle und Fülle. Ganz so einfach ist es in der Unfallversicherungssparte definitiv nicht. Doch Beitragsunterschiede von bis zu 400 Prozent kommen nicht von ungefähr. Sehr rentable Unfallversicherungen sind die Brot- und Butter-Sparte in jedem Versicherungskonzern.

Auch für Versicherungen gilt: Ohne Moos nix los. Wenn es daher nicht so läuft wie geplant, muss man handeln. Die Strategien der Versicherer in der Krise sind verschieden: Die einen treten auf die Kostenbremse, andere handeln nach der Devise "Put the pedal to the metal" und geben im Vertrieb richtig Gas.

Auf eine Sparte konnten sich die deutschen Versicherer dabei bisher immer verlassen: Die Familienunfallversicherung (http://www.familienunfallversicherung24.de/) . Schaut man den deutschen Versicherern einmal in die Karten, merkt man sehr schnell, dass in der Unfallversicherung noch richtig Geld verdient wird. Und zwar durch die Bank bei allen Versicherern!

Und was des einen Freud", ist bekanntlich des anderen" Leid. Im Klartext heißt das: Die Zeche zahlt wie so oft der Kunde! In kaum einer anderen Sparte werden Versicherte so oft über den Löffel balbiert, wie in der Unfallversicherung. Wer beim falschen Anbieter unterschreibt, zahlt bis zum Vierfachen des günstigsten Angebotes. Zwischen Top und Flop liegen Lichtjahre!

Nicht nur in der Unfallversicherung dreht man daher gerne mal an der Preisschraube. Da verwundert es nicht, dass sich gerade in der Familienunfallversicherung Beitragsunterschiede von bis zu mehreren Hundert Prozent offenbaren. Von den Leistungsunterschieden gar nicht zu sprechen. Manchem treuen Kunden bleibt der Mund vor Staunen sperrangelweit offen stehen, wenn er bei einem Vergleich die schier unglaublichen Unterschiede bei einer Familienunfallversicherung zum ersten Mal entdeckt.

Man kann sich gegen (fast) alles versichern

Das stimmt. Aber es macht absolut keinen Sinn! Versicherungen sollten in erster Linie dort eingesetzt werden, wo eine Bedrohung der Existenz droht.

Das aktuelle Problem der Versicherer liegt auf der Hand: Immer neue Bürokratie-Monster, komplexe Regulierungsvorschriften und ein dicker Pflichtenkatalog hebeln nach und nach den Vertrieb aus. Engagierte Vermittler mutieren unfreiwillig zu frustrierten Verwaltern. Dazu kommt, dass das schlappe Zinsniveau bei Lebens- und Rentenversicherungen schon lange keinen mehr hinterm Ofen hervor lockt, geschweige denn, dass man damit einen Kunden tief beeindruckt und begeistert.

Daher ist besonders jetzt die Kreativität der Vertriebsabteilungen gefragter denn je. Und zwar vor allem in den Sachversicherungssparten, denn diese haben beispielsweise Lebens- und Rentenversicherungen links liegen lassen. Eine Cashcow (Geldkuh), mit der jeder Versicherer hohe Gewinne einfährt, ist die Familienunfallversicherung. Deshalb ist die Gefahr, als Kunde zu viel zu bezahlen bei dieser Versicherungsform besonders groß.

Ein Online-Abschluss lohnt fast immer

Nicht nur erfahrene Kaufleute wissen: Im Einkauf liegt der Gewinn! Verbraucherschützer und Steuerberater raten deshalb unisono zu einem Vergleich verstaubter Policen. "Versicherungsscheine, die länger als drei Jahre im Aktenordner schlummern, bieten erfahrungsgemäß Sparpotenziale von bis zu 60 Prozent", so der anerkannte Versicherungsexperte Thomas Orthey. "Dabei muss man allerdings darauf achten, dass man nicht Billigheimern und abgespeckten Dumping-Policen auf den Leim geht!"

Darüber hinaus ist bei einem Wechsel der Unfallversicherung auch der Gesundheitszustand der zu versichernden Personen zu berücksichtigen. Doch auch hier gibt es Entwarnung, denn für die allermeisten Vorerkrankungen, Behinderungen und Gebrechen gibt es inzwischen ausgezeichnete Spezialangebote. Bei einem Tarifwechsel sollte man deshalb zuerst die Annahme durch den neuen Versicherer prüfen lassen und erst dann den bestehenden Vertrag kündigen. Damit ist man auf der sicheren Seite.

Im Hinblick auf Unfallversicherungen gilt: Teuer muss nicht unbedingt gut sein. Andererseits können in extrem günstigen Basistarifen wesentliche Leistungen schlichtweg fehlen. Die Kunst besteht also darin, eine gute und gleichzeitig günstige Police zu finden. Wer auf das persönliche "Händchenhalten" eines Versicherungsvertreters gut und gerne verzichten kann, findet ohne Zweifel im Internet die besten Policen.

Dabei gilt die goldene Regel, existenzbedrohende Risiken vor existenzneutralen Risiken zu versichern. Viele versicherungstechnische Zusatzleistungen sind eh nur schmückendes Beiwerk, also Makulatur. Ob man ein Unfallkrankenhaustage- und Genesungsgeld wirklich braucht, ist eine Frage der persönlichen Risikoneigung. Viel wichtiger ist eine ausreichend hohe Grundversicherungssumme (mindestens 200.000 Euro), kombiniert mit einer leistungssteigernden Progression (225% oder 350%). Eine ausreichend hohe Versicherungssumme für den Fall einer Invalidität ist und bleibt das zentrale Element jeder Unfallversicherung.

Weiterführende Informationen, sowie einen Testbericht zur besten Familienunfallversicherung für alle, die es einfach mögen finden Interessierte unter http://www.familienunfallversicherung24.de (http://www.familienunfallversicherung24.de/)

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.familienunfallversicherung24.de
Familienunfallversicherung24
Hochstr.1 57629 Müschenbach

Pressekontakt
http://www.thomasorthey.de
Thomas Orthey Press
Hochstr. 1 57629 Müschenbach

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