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03.09.2013 | Freizeit, Buntes & Vermischtes | geschrieben von Oliver Kirsch¹ | Pressemitteilung löschen

Tierhalterhaftpflicht - die Versicherung für Hund und Katze

Wie wichtig eine Tierhaftpflichtversicherung ist, erfahren manche Hundehalter erst durch einen Schaden. Andere, die sich umfassend mit Hunden befasst haben, bevor sie sich einen solchen Vierbeiner zulegen, sehen es als "normal" an, eine solche Versicherung abzuschließen. Denn sie wissen: Ganz unabhängig von Rasse und Größe können Hunde Schäden verursachen. Selbst die beste Erziehung schützt nicht davor. Meist ist es auch kein böser Wille, wenn der Hund seinem Spieltrieb nachgibt oder wenn sein Jagdinstinkt jede Erziehung vergessen lässt. "Hunde sind eben auch nur Menschen", wie so mancher Hundefreund weiß. Aus diesem Grund empfiehlt sich eine Tierhalterhaftpflicht - weitere Infos hier: http://www.tierversicherung.biz/tierhalterhaftpflicht

Laika ist eine vierjährige Mittelspitz-Hündin. Seit ihr Frauchen Greta sie von einer befreundeten Familie als Welpen bekommen hat, war sie nie allein. Die Rentnerin war zwar viel unterwegs, achtete aber immer darauf, ihren Hund überall hin mitzunehmen. Die Hündin war stets brav, nie aufdringlich und hatte bisher noch keinen Schaden verursacht.

Umso überraschter war ihre Halterin, als Folgendes geschah: Greta war erstmals bei einer Familie zu Besuch, deren dreijährige Tochter fürchterliche Angst vor Hunden hatte. Weil Laika absolut stubenrein ist, sperrte ihr Frauchen sie nach Rücksprache mit den Gastgebern kurzerhand in deren Schlafzimmer. Laika schien das "Gefängnis" zu akzeptieren. Weit gefehlt! Als Greta den Hund nach eineinhalb Stunden aus dem Schlafzimmer holen wollte, blickte sie in einen Wirbel aus Bettfedern. Der Mittelspitz hatte das Zimmer in eine Winterlandschaft verwandelt.

Natürlich bezahlte Greta peinlich berührt den nicht unerheblichen Schaden. Als sie einem Bekannten davon erzählte, wies der sie auf die Hunde-Haftpflichtversicherung hin und das diese, hätte Greta sie nur gehabt, für den Schaden aufgekommen wäre.

Wie zuvor bereits bemerkt: Jeder Hund kann Schäden anrichten. Und nicht immer sind diese eher harmlos, wie im Falle von Laika. Zu bedenken ist auch die Gefährdungshaftung. Diese besagt, dass stets der Stärkere für eventuelle Schäden aufkommt. Das gilt auch für eine Beißerei zwischen Hunden. Der Halter des größeren Hundes trägt die Tierarztkosten für den kleineren Vierbeiner. Dabei spielt es keine Rolle, wer den Streit angefangen hat. Eine Hunde-Haftpflichtversicherung ist also immer angebracht.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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Vogelsanger Weg 14 50354 Hürth

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