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26.05.2011 | Freizeit, Buntes & Vermischtes | geschrieben von Monika Beumers¹ | Pressemitteilung löschen

Russlands Schockband Nr. 1 back in Germany!

In der russischen Hauptstadt Moskau haben sie Konzertverbot, nun provozieren sie Deutschland. Am 10., 11. und 12. Juni 2011 gibt die russische Band LENINGRAD im Rahmen einer kleinen Deutschlandtournee Konzerte in Nürnberg, Köln und Hamburg.

Direkt, radikal, explosiv - pure Energie verströmt die Band überall, wo sie auftreten darf. Die Musik ist eine wilde Mischung aus Punk, Rock, Polka, Latin und Ska. 16 (!) Bandmitglieder und Frontmann Sergej Schnurow, der kurioserweise Theologie studierte, fetzen unter anderem mit mehreren Bläsern - Tuba und Trompeten - über die Bühne. Wo sie auftreten, herrscht Ausnahmezustand: Feiertag für die Jugend und Alarmstufe für die Behörden.

Was bisher nur großen Schriftstellern gelang, hat die Band Leningrad in wenigen Jahren geschafft - ihre Texte sind zu geflügelten Wörtern in der russischen Alltagssprache geworden. Trotz - bzw. wegen! - der direkten, derben und obszönen Ausdruckweise, die ihnen immer wieder Probleme mit den Behörden verschafft, die aber den Nerv der Zeit zu treffen scheint, den Nerv der Jugend.

Bei ihrer Tournee durch drei deutsche Städte wird die Band ihr neues Album vorstellen und natürlich die Klassiker und Hits spielen, mit denen sie zu einer der berühmt-berüchtigtsten Bands Russlands geworden sind.

Zwei Stunden nackt auf der Bühne?

Auf was für exzentrische Ideen sie kommen können, zeigten sie im Konzert, das sie 2002 in Nürnberg gaben: Die ganze Band spielte komplett nackt auf der Bühne - zwei Stunden lang! Nachdem die Jugend im Zuge der Öffnung des Landes anfangs nur westliche Bands hören wollte, brummt nun die landeseigene Musik wieder. 1997 entstand in dieser neuen brodelnden Underground-Szene von St. Petersburg, dem ehemaligen Leningrad und der musikalischen Hauptstadt dieser Subkultur, die gleichnamige Band. Von dort aus wurden sie zu Russlands erfolgreichster Band - und zum Schrecken jeder Stadtverwaltung. Veranstalter des Leningrad-Konzerts ist das in Köln ansässige Portal http://www.germany.ru , das die größte Online Plattform für die ca. 4 Mio. große russische Gemeinschaft in Deutschland unterhält

Termine:
- 10. Juni 2011 (Fr), 21:00 Uhr, 90480 Nürnberg, Löwensaal, Schmausenbuckstr. 166 (Bayern)
- 11. Juni 2011 (Sa), 21:00 Uhr, 50679 Köln, Essigfabrik, Siegburger Str.110 (Nordrhein Westfalen)
- 12. Juni 2011 (So), 21:00 Uhr, 20359 Hamburg, Docks-Club, Spielbudenplatz 19 (Hamburg)

Infos und Tickets (28,- EUR) unter Tel. 02 21 - 29 77 332 und http://events.germany.ru/1005621307/german
Einlass: jeweils ab 20:00 Uhr; DJs und Bars bereiten die Zuschauer auf das Konzert vor. Bandauftritt: ab ca. 21:30, jeweils zwei Sets á 1 Stunde mit Pause dazwischen; 00:00 Uhr: Aftershowparty mit Open End; Ska, Balkan, RussianBeat mit DJs von Datscha Party (Hamburg), Kompott (Köln) und Russophobie (Nürnberg).

Foto: germany.ru

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Finkenstraße 8 52531 Übach-Palenberg

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