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16.05.2018 | Freizeit, Buntes & Vermischtes | geschrieben von Dr. med. Fred Holger Ludwig¹ | Pressemitteilung löschen

Ärzte plädieren für Homöopathie in der Patientenversorgung

Im Kontext des 121. Deutschen Ärztetags, der im Mai in Erfurt stattfindet, hat die Ärztezeitung eine Umfrage unter anderem zur Bedeutung der Zusatzbezeichnung Homöopathie (https://www.homimed.de) in der ärztlichen Weiterbildung gestartet. Das Ergebnis: Auf die Frage, wie sich die Befragten zur Zusatzbezeichnung in der ärztlichen Weiterbildung stellen, antworteten 86,68 Prozent, sie sei wichtig für die Patientenversorgung. Der Ärztetag beschäftigt sich unter anderem mit der Novellierung der Muster- Weiterbildungsordnung. Die Veröffentlichung der Umfrage hat nach Darstellung der Ärzte Zeitung die Gemüter vieler Leser erhitzt. Besonders eindrucksvoll schildert Internist Dr. Stefan Eidam in einem Leserbrief seine Erfahrungen mit der Homöopathie. Er spricht sich für die Fortführung der Zusatzbezeichnung, regelmäßige Fortbildungen und Teilnahme an verpflichtenden Qualitätszirkeln aus.

Arzt schildert seine Erfahrung mit der Homöopathie (https://www.homimed.de/homoeopathie-in-der-medizin/aerzte-plaedieren-fuer-homoeopathie-in-der-patientenversorgung/)

In seinem Leserbrief betont Dr. Eidam, er sei "unendlich dankbar" für die Methode der Homöopathie, auch wenn sie sich einer mechanischen Erklärung entziehe. Er berichtet von erfolgreichen Behandlungsbeispielen aus seiner Praxis-Tätigkeit, aber auch aus eigenen Erfahrungen. So sei seine Frau mit 27 Jahren an einer zunächst progredient verlaufenden Multiplen Sklerose erkrankt. Geholfen habe ihr eine ärztliche Homöopathin aus München. Bei der entsprechenden Indikation leiste ihm in seiner Praxistätigkeit die Homöopathie "wunderbare Dienste", zum Beispiel bei einer jungen Susac-Patienten, die seit 18 Monaten kerngesund sei. Gerade bei chronischen Erkrankungen seien immer wieder erstaunliche Verläufe im Kontext der Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln zu verzeichnen. Gute Erfahrungen habe er damit zum Beispiel bei der Therapie eines Bechterew gemacht. Zudem liegen dem Arzt zufolge die Verordnungskosten von Arzneimitteln in seiner Praxis 35 Prozent unter dem Durchschnitt.

Internist: Homöopathie gehört in erfahrene Hände

Dennoch, so der Facharzt, gehöre die Homöopathie in die Hände erfahrener Ärzte, die ihre Qualifizierung regelmäßig durch Fortbildungen erneuern und nachweisen. Das sei vor allem deshalb wichtig, weil es gefährlich sei, wenn Behandlungen ausblieben oder verzögert würden.

Bildquelle: © WrightStudio – Fotolia

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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Gaugasse 10 65203 Wiesbaden

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