Startseite Impressum / Kontakt Datenschutz (Disclaimer) Haftungsausschluss
Auto & Verkehr Bildung, Karriere & Schulungen Elektro & Elektronik Essen & Trinken Familie, Kinder & Zuhause Freizeit, Buntes & Vermischtes Garten, Bauen & Wohnen Handel & Dienstleistungen Immobilien Internet & Ecommerce IT, NewMedia & Software Kunst & Kultur Logistik & Transport Maschinenbau Medien & Kommunikation Medizin, Gesundheit & Wellness Mode, Trends & Lifestyle PC, Information & Telekommunikation Politik, Recht & Gesellschaft Sport & Events Tourismus & Reisen Umwelt & Energie Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen Vereine & Verbände Werbung, Marketing & Marktforschung Wissenschaft, Forschung & Technik
  Pressemitteilungen heute: 18
  Pressemitteilungen gesamt: 309.273
  Pressemitteilungen gelesen: 40.138.777x
12.01.2019 | Freizeit, Buntes & Vermischtes | geschrieben von Dr. med. Fred Holger Ludwig¹ | Pressemitteilung löschen

Ärzte sollten Kenntnisse in der Homöopathie haben

In einem Streitgespräch mit einem Immunologen, veröffentlicht im Schweizer Newsportal "20 Minuten", setzt sich die Präsidentin der Union komplementärmedizinischer Ärzte Gisela Etter für eine universitäre Vermittlung von Kenntnissen in der Komplementärmedizin ein. Sie verweist dazu auf den Lernzielkatalog "Profiles" vom März 2017, der vorgibt, die Komplementärmedizin sei in der Lehre zu berücksichtigen und Kenntnisse über ihre Methoden in die Ausbildungsziele zu integrieren. Sie sieht darin eine Form der Kompetenzförderung für die Studenten mit Blick auf die Fähigkeit, die Präferenzen der Patienten in den Therapieplänen zu berücksichtigen. Ihrer Einschätzung nach macht es Sinn, dass Ärzte Kenntnisse über Homöopathie (https://www.homimed.de) erwerben.

Homöopathie (https://www.homimed.de/aerzte-sollten-kenntnisse-in-der-homoeopathie-haben/) - wahr ist nicht nur das, was sich beweisen lässt

Das Argument, die Wirkung der Homöopathie (https://youtu.be/tJLz_WxPBiM) sei nach den modernen Forschungsmethoden nicht wissenschaftlich erwiesen, will die Ärztin nicht gelten lassen. Diese Sichtweise beziehe sich auf einen sehr engen Wissenschaftsbegriff. Wenn nur existieren dürfe, was mit den heutigen Methoden messbar sei, werde das dem Leben und der Natur nicht gerecht. Die moderne Wissenschaft sei sich der Erkenntnis doch bewusst, es gebe keine absolute Wahrheit. Notwendig sei mehr Forschung, die ergebnisoffen angelegt sein muss.

Evidenz der Homöopathie basiert auf ärztlicher Expertise, Forschung und Patientenwunsch

Auch der Kritik an der Regelung in der Schweiz, nach der Homöopathie Teil des Leistungskatalogs der Grundversicherung ist, hält die Ärztin stand. Die Entscheidung sei nach den Regeln der "Evidence based Medicine" erfolgt. Darin enthalten sei eine systematisierte ärztliche Expertise, die aktuelle Forschung und der Wunsch der Patienten. Daten des Bundesamts für Gesundheit in der Schweiz zeigten, dass die Kosten der Homöopathie nicht höher seien. Gleichzeitig zeige sich, dass Ärzte mit Homöopathie mehr chronisch und schwer Kranke behandelten, als Ärzte ohne diese Zusatzqualifikation. Ein großer Teil der Bevölkerung wendet nach Einschätzung Etters Homöopathie an. Aus ihrer ärztlichen Praxis berichtet sie, homöopathische Arzneimittel täglich erfolgreich anzuwenden.

Bildquelle: © CrazyCloud / Fotolia

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
https://www.homimed.de
homimed
Gaugasse 10 65203 Wiesbaden

Pressekontakt
https://www.homimed.de
homimed
Gaugasse 10 65203 Wiesbaden

Weitere Meldungen in der Kategorie "Freizeit, Buntes & Vermischtes"

| © devAS.de