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21.02.2012 | Freizeit, Buntes & Vermischtes | geschrieben von Heinz-Josef Simons¹ | Pressemitteilung löschen

Edelmetalle: ohne klaren Trend

(NL/1168872619) Für die beiden Edelmetalle Gold und Silber geht eine recht entspannte Woche zu Ende, in der es keine Ausschläge nach oben oder unten gab. Im Folgenden finden Sie unsere wöchentliche Einschätzung zu Gold und Silber und ihre mögliche, weitere Entwicklung.

Gold und Silber blicken auf eine recht ereignislose Woche zurück. Die Preisbewegungen nach oben und nach unten waren kaum der Rede wert. In solchen Fällen sprechen Börsianer gern von "richtungslos". Die europäische Staatsschuldenkrise beherrscht nun nicht mehr jeden Tag die Titelseiten der Zeitungen. Vielleicht ist jetzt die Luft - vorübergehend zumindest - raus, nachdem das griechische Parlament mit großer Mehrheit dem Spardiktat zugestimmt hat. Mittlerweile können auch die anderen Krisenländer Italien, Spanien und Portugal einfacher als noch vor Wochen ihre Anleihen am Kapitalmarkt platzieren. Und dies zu solch niedrigen Renditen, dass es doch schon ein wenig erstaunen muss, wie vermeintlich einfach es ist, in der Nachära von Berlusconi & Co. das Ruder herumzureißen. Konsequenter Weise hat sich der Euro ein wenig stabilisiert und hält sich nun vergleichsweise robust auf einem Niveau von rund 1,30 US-Dollar. Was bedeutet dies nun für das Edelmetall Gold? Bis auf Weiteres gilt es nun nicht mehr als viel gefragtes Kriseninvestment. Weshalb - folgt man der reinen Lehre - die Preis steigernde Nachfrage nach dem gelben Metall um einiges nachgelassen hat. Auf der anderen Seite hat die fühlbare Beruhigung in den mediterranen Ländern zu einer maßvollen Aufwertung des europäischen Einheitsgeldes geführt. Hier gilt: US-Dollar und Goldpreis verlaufen konträr zueinander. Schwächt sich der eine ab, erstarkt - zumindest tendenziell - der andere. Auf dieser Grundlage wird die richtungslose Entwicklung des Goldpreises in jüngster Zeit erklärbar. Der Blick auf den Chart tut ein Übriges. So ist es dem Goldpreis bislang nicht gelungen, den Widerstand bei rund 1.760 Dollar die Feinunze nachhaltig zu knacken. Wiederholte Versuche endeten recht kläglich und führten zum einem Rücksetzer des Goldpreises in den Bereich der Unterstützungszone von 1.714/1.720 Dollar. Momentan deutet einiges darauf hin, dass das Preispendel eben wiederholt zwischen 1.720 und 1.760 Dollar ausschlägt, ohne die beiden Barrieren nach unten bzw. nach oben nachhaltig zu überwinden. Sollte der Ausbruch über den Widerstand allerdings gelingen, läge die nächste gravierende Preishürde bei rund 1.815 Dollar. Das Durchbrechen der Unterstützungszone könnte demgegenüber einen Preisverfall bis in den Bereich von 1.650 Dollar bewirken.

Goldpreis kurzfristig: seitwärts
Goldpreis längerfristig: seitwärts, aufwärts

Silber wirkt ähnlich unentschlossen. Zu stark scheint vorläufig der bei 33,80/34,00 US-Dollar verlaufende Widerstand, um diesen nachhaltig zu überwinden. Das Abwärtsrisiko scheint begrenzt. Denn bei rund 33,00 Dollar verläuft eine doch solide anmutende Unterstützung. Sollte diese Auffanglinie nicht halten, trifft der Silberpreis auf weitere Haltezonen bei 31,30 sowie glatten 30 Dollar. Es gibt sicher nicht wenige Investoren, die eine spürbare Konsolidierung respektive eine deutliche Korrektur des Silberpreises herbeisehnen, um günstig einzusteigen. In dem Bewusstsein, wie schnell es dann wieder aufwärts gehen kann. Wer nämlich kurz vor Weihnachten Silber kaufte, hat mittlerweile deutlich mehr als zehn Prozent verdient. Wer vor zwei Monaten den Einstieg verpasst hat oder aber sich nicht traute, hofft nun auf eine weitere Chance, um diese Mutlos-Scharte auszuwetzen. Dass der Silberpreis schon mittelfristig ausgezeichnete Perspektiven hat, vielleicht bessere als Gold sogar, daran zweifelt kaum jemand. Plausible Begründung für diesen Optimismus: die absehbare Erholung der Weltwirtschaft, für die sich in jüngster Zeit die Signale mehren. Und da Silber mehr als alles andere ein Industriemetall ist, dürfte dessen Preis vom Aufschwung überproportional profitieren.

Silberpreis kurzfristig: seitwärts, aufwärts
Silberpreis längerfristig: aufwärts



Der 321goldundsilbershop.de mit Sitz in Schweinfurt wurde im Jahr 2009 gegründet. Aufgrund der Finanzkrise und der daraus resultierenden zunehmenden Verunsicherung insbesondere privater Anleger hat sich die Kundenzahl seit Gründung des Unternehmens vervielfacht. Insbesondere bei Silbermünzen und Silberbarren zählt der 321goldundsilbershop.de zu den preisgünstigsten Online-Anbietern im deutschsprachigen Raum.

Tu Tuan To (36), Finanzexperte und Berater von Mandanten mit größeren Vermögen, ist Geschäftsführer des Edelmetall-Onlinehandels 321goldundsilbershop.de

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