Startseite Impressum / Kontakt Datenschutz (Disclaimer) Haftungsausschluss
Auto & Verkehr Bildung, Karriere & Schulungen Elektro & Elektronik Essen & Trinken Familie, Kinder & Zuhause Freizeit, Buntes & Vermischtes Garten, Bauen & Wohnen Handel & Dienstleistungen Immobilien Internet & Ecommerce IT, NewMedia & Software Kunst & Kultur Logistik & Transport Maschinenbau Medien & Kommunikation Medizin, Gesundheit & Wellness Mode, Trends & Lifestyle PC, Information & Telekommunikation Politik, Recht & Gesellschaft Sport & Events Tourismus & Reisen Umwelt & Energie Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen Vereine & Verbände Werbung, Marketing & Marktforschung Wissenschaft, Forschung & Technik
  Pressemitteilungen heute: 74
  Pressemitteilungen gesamt: 281.431
  Pressemitteilungen gelesen: 36.189.565x
22.09.2012 | Freizeit, Buntes & Vermischtes | geschrieben von Dr. Thomas und Andreas Bippes M.A.¹ | Pressemitteilung löschen

Milliardenreserven für schlechte Zeiten - Rekord!

Deutsche-Vorsorge-Zentrale.de Pressedienst 019/2012, 22.09.2012

Die Kassenbeiträge steigen. Nach jüngsten Informationen aus der Bundesregierung scheint dies beschlossene Sache zu sein. Auch wird die Hürde, die man nehmen muss, um von der gesetzlichen zur privaten Krankenversicherung zu wechseln, noch weiter erhöht.

Jetzt wurde bekannt, dass die gesetzliche Krankenversicherung (https://www.deutsche-vorsorge-zentrale.de/gesundheit/gesetzliche-krankenversicherung/) aufgrund der guten konjunkturellen Entwicklung und den hervorragenden Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt, ihre Reserven weiter ausbauen konnte. Die Krankenkassen erzielten einen Überschuss in Höhe von 2,7 Milliarden Euro. Insgesamt stiegen die Rücklagen auf 21,8 Milliarden Euro.

"Wer glaubt, dass die Kassen wenigstens Teile der Rücklagen an die rund 70 Millionen Bürger ausschüttet, die bei den gesetzlichen Krankenkassen versichert sind, der irrt sich gewaltig. Die Politik hat die Kassen bislang vergeblich dazu aufgefordert, Überschüsse auszuzahlen", so Stefan Ihle, Geschäftsführer Deutsche Vorsorge Zentrale (http://www.deutsche-vorsorge-zentrale.de).

Für gut verdienende Versicherte sollen die Kassenbeiträge auch noch steigen

Ein Verweis auf steigende Leistungsausgaben trägt nicht. Denn alle Kostenzuwächse liegen unterhalb der vom sogenannten Schätzerkreis prognostizierten 4,5 Prozent. Für Stefan Ihle ist die Vorgehensweise der Kassen nur schwer vermittelbar. "Überschüsse sind eigentlich das Geld der Versicherten und Patienten. Eigentlich sollten die Versicherten durch Entlastungen und Leistungsverbesserungen profitieren. Das Geld, das hier gehortet wird, ist das Geld der Versicherten", so Stefan Ihle. Das Vorgehen habe auch wenig mit Verlässlichkeit und Marktwirtschaft zu tun.

Insbesondere Besserverdienende überlegen sich derzeit, die gesetzliche Krankenkasse zu verlassen. Denn die Bundesregierung plant, Versicherte mit höheren Einkommen bis zu 110 Euro pro Jahr zusätzlich für die Krankenversicherung abzuknöpfen. "Dieser Schritt muss gut geplant und wohl überlegt sein. Das Expertennetzwerk der Deutschen Vorsorge Zentrale kann hier gezielt helfen", so Stefan Ihle von der Deutschen Vorsorge Zentrale.

Die Deutsche Vorsorge Zentrale (http://www.d-v-z.de) steht für unabhängige Beratung durch versierte Experten, die sich auf die einzelnen Fachgebiete spezialisiert haben. Die DVZ wurde für eine besondere Vertrauenswürdigkeit und Verbraucherfreundlichkeit von Verbraucherschutz.de ausgezeichnet.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.deutsche-vorsorge-zentrale.de
Deutsche Vorsorge Zentrale
Kalscheurener Straße 19 50354 Hürth

Pressekontakt
http://www.primseo.de
PrimSEO GbR
Voltaire-Weg 6 76532 Baden-Baden

Weitere Meldungen in der Kategorie "Freizeit, Buntes & Vermischtes"

| © devAS.de