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27.01.2011 | Garten, Bauen & Wohnen | geschrieben von Gerda Schmied¹ | Pressemitteilung löschen

Die Holzterrasse mit System aus Österreich

Wien - Der in Wien ansässige Holzbodenspezialist Parkettachse hat sich in den
letzten Jahren am europäischen Holzmarkt als Spezialist für besonders dauerhafte
Terrassenhölzer etabliert. "Wir bieten dabei ausschließlich nur formstabile
Hölzer der Resistenzklasse 1, also der höchstmöglichen Dauerhaftigkeit bei
Außenhölzern", so Geschäftsführer Günther Rohrer-Gutlederer. Das bedeute, dass
klassische Baumarkthölzer wie Lärche, Bangkirai oder Massaranduba nicht ins
Sortiment kämen.

Unter der Marke "Pawadec Systemterrasse" bietet die Parkettachse ein
Befestigungssystem für die sog. "verdeckte Montage". Dabei werden
Terrassendielen nicht von oben verschraubt, sondern seitlich mit einer
speziellen Systemklammer aus Edelstahl fixiert. Damit sei ein Absplittern im
Schraubenbereich nicht mehr möglich und die Terrasse genüge auch höchsten
ästhetischen Ansprüchen. "Der anspruchsvolle Parkettkunde sucht heute
maßgeschneiderte Holzboden-Lösungen - auch im Außenbereich", so
Rohrer-Gutlederer.

Die Parkettachse bietet

Terrassenhölzer (http://www.parkettachse.at/terrassenholz-holzterrassen-terrasse.2131.html) in geschliffener, glatter Oberfläche, was die Reinigung und
nachhaltige Pflege im Vergleich zu Riffeldielen erheblich erleichtere. "Unsere
Systemterrassen können bei Bedarf auch mehrfach abgeschliffen werden wie ein
Parkett im Innenbereich, das ist bei einer Riffeldiele völlig ausgeschlossen".
Auch seien die Dielen barfußtauglich und als Poolumrandung geeignet.

Insgesamt zählt das Wiener Unternehmen 10 Holzarten im Terrassenholz-Sortiment,
die alle als Systemterrasse mit Klammerbefestigung geführt werden. Produziert
wird in Österreich, Spanien und Portugal. Im Unterschied zu Container-Importen
würden sämtliche Hölzer in Europa getrocknet und eingeschnitten, was einen
überzeugenden Qualitätsvorsprung gegenüber dem Mitbewerb bedeute.

Der Schwerpunkt liegt bei so dauerhaften Hölzern naturgemäß bei Exotenhölzern
aus nachhaltiger Bewirtschaftung. Dabei führt die Parkettachse sowohl klassische
Hölzer wie Ipé-Lapacho, Cumaru und Sucupira , aber auch weniger bekannte Spezies
wie Doussie und Tigerwood. Letztere zeichnet sich durch eine besonders
expressive, dunkel gestreifte Optik aus und "hat einen kleinen, aber feinen
Kundenkreis", so Geschäftsführer Rohrer-Gutlederer.

An einheimischen Hölzern bietet die Parkettachse eine ast- und splintreine Eiche
und eine im speziellen Verfahren produzierte Thermoesche. Gemeinsam mit der
ebenso im Programm befindlichen Zeder werden damit ökologisch sensibilisierte
Kunden angesprochen, die trotzdem nicht auf Qualität verzichten wollen. Die
Eiche, Thermoesche und Zeder böten zwar "nur" Resistenzklasse 1-2 und fielen
damit etwas unter jene von Exotenholz, man habe sich aber dennoch dafür
entschieden, da der Markt nach solchen ökologischen Optionen deutlich verlange.


Ein wichtiger Aspekt sei auch die Wahl einer geeigneten Unterkonstruktion, die
"beim Kauf oft vernachlässigt wird". Diese sollte möglichst in der gleichen
Dauerhaftigkeit ausgeführt sein wie der eigentliche Terrassenbelag, da nur so
ein nachhaltiger stabiler Gesamtaufbau möglich sei. "Jede Holzterrasse ist nur
so dauerhaft wie das schwächste Glied der gesamten Konstruktion", so
Rohrer-Gutlederer, und das sei in den meisten Fällen "die Unterkonstruktion.
Wenn zum Beispiel Staffeln aus Lärche verwendet werden, kann man das
dauerhafteste Terrassenholz obenauf bringen, die Lärche wird trotzdem in wenigen
Jahren wegbrechen", da sich Feuchtigkeit innerhalb der Konstruktion immer länger
festsetzt als auf der eigentlichen Terrassendiele, denn "dort trocknet es durch
Wind und Sonne relativ rasch wieder ab".

Zur Pflege der Holzterrasse halte man Händler und Verleger dazu an, keine
"unrealistischen Vorstellungen zu erwecken. Im stark bewitterten Außenbereich
müsse man durchaus 3 - 5 Mal pro Jahr nachölen", um das unumgängliche Vergrauen
des Holzes hintan zu halten. Durch regelmäßges Nachölen des Terrassenholzes
könne die Grundfarbe immer wieder neu hervorgeholt werden.

Insgesamt sei der

Terrassendielen (http://www.parkettachse.at/landhausdielen-eiche-eichendielen-dielen.2141.html)-Markt noch immer ein boomender Markt, besonders im
Premiumsegment mit dauerhaften Hölzern sei in den nächsten Jahren noch die eine
oder andere Innovation zu erwarten, so Rohrer-Gutlederer. Dass ähnliche Produkte
wie WPC-Terrassen (ein Gemisch aus Zellulose und Kunststoff) der Echtholzdiele
ernsthafte Konkurrenz mache, glaubt Rohrer-Gutlederer "jedenfalls im
hochwertigen Bereich nicht. Dazu geben derartige Holzimitate ästhetisch zu wenig
her."

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.parkettachse.at
Parkettachse O G
Hütteldorfer Straße 81 1150 Wien

Pressekontakt
http://www.austrianweb.at
Austrianweb
Stavangergasse 1 1220 Wien

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