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14.09.2018 | Garten, Bauen & Wohnen | geschrieben von Klaus Berghs¹ | Pressemitteilung löschen

Schimmel in der Wohnung gefährdet die Gesundheit der Bewohner

Schimmelpilz lauert unerkannt in Wohnungen und Häusern. Schimmel ist gefährlich für die Gesundheit und wird leider immer noch von vielen unterschätzt. Auch im Spätsommer oder im Herbst, wenn durch hohe Luftfeuchtigkeit der Schimmel Nahrung erhält, ist die Gefahr groß. Der Schimmel kann sich überall im Wohnraum ausbreiten. Besonders gefährdet sind der Keller, die Küche, das Badezimmer, aber auch die Schlafräume. "Die Ursachen sind vielfältig, von der falschen Lüftung bis hin zu Wassereinbruch oder Baumängeln", berichtet Klaus Berghs, Experte für Energie- und Ausbautechnik.
"Ab ca. 0,5m² befallener Gesamtfläche spricht man von Sanierungsbedürftigkeit", weiß der Experte. Um Gesundheitsrisiken vorzubeugen, gibt es bestimmte Richtlinien für Innenräume zur Beseitigung von Schimmelpilzquellen.
Schimmelpilzschäden werden in drei Kategorien gefasst.
Kategorie 1 (geringer Schimmelbefall mit einer Fläche von < 20 cm²): Normalzustand bzw. geringfügige Schimmelschäden können in der Regel vom Nutzer beseitigt werden.
Kategorie 2 (mittlerer Schimmelbefall mit einer Fläche von < 0,5m²): Bei geringen bis mittleren Schimmelschäden sollte der Schimmelpilz sofort beseitigt werden sowie die Ursache mittelfristig ermittelt und saniert werden.
Die Ursachenermittlung bzw. die Schimmelpilzanalyse sollte von einem Fachbetrieb ausgeführt werden. Energietechnik Berghs steht seinen Kunden im Raum Nordrhein-Westfalen (NRW) mit Rat und Tat zur Seite.
Kategorie 3 (mittlerer Schimmelbefall mit einer Fläche von > 0,5m²): Bei größeren Schimmelpilzschäden muss der Schimmelbefall sofort entfernt werden. Die Ursache muss unverzüglich ermittelt und eliminiert werden. Gesundheitliche Folgeschäden durch den Schimmelpilz sollten beim Arzt abgeklärt werden. Wichtig ist, dass nach der abgeschlossenen Sanierung eine Kontrolluntersuchung erfolgt. Betroffene sollten darauf achten, dass die Sanierung von einer qualifizierten Fachfirma vorgenommen wird. Sonst kommt man schnell vom Regen in die Traufe!
Um zu entscheiden, welcher Kategorie der Schimmelpilzbefall zugeordnet werden kann, empfiehlt es sich, eine professionelle Schimmelpilzanalyse vornehmen zu lassen.
Insbesondere in sensiblen Räumen, wie zum Beispiel in Kindergärten, Schulen, Altenheimen oder Krankenhäusern sollten kleinere Schäden und deren Ursache beseitigt werden.
Klaus Berghs gibt gerne ein paar Tipps für ein gesundes Raumklima.
Nicht nur im Winter, sondern auch in den anderen Jahreszeiten sind Stoß- und Querlüftungen sehr wichtig.
Wer das Fenster kippt, erreicht keinen ausreichenden Luftaustausch. Bei komplett geöffneten Fenstern genügen oftmals fünf Minuten, um die Luft im Innenraum auszutauschen und die angesammelte Feuchtigkeit zu beseitigen. "Denn falsches Lüften, kann dem Schimmel Nahrung geben", ergänzt Klaus Berghs.
Um die Luftfeuchtigkeit in den Räumen unter Kontrolle zu halten, hilft ein einfaches Feuchtigkeitsmessgerät (Hygrometer). Ab 65 Prozent Luftfeuchtigkeit wird es kritisch. Die Schimmelgefahr steigt! Deshalb sollte man die Luftfeuchtigkeit senken. Je nach Situation können hier auch bauliche Maßnahmen oder der Einsatz von speziellen Geräten ratsam sein. Auch hier wendet man sich sicherheitshalber besser an einen Experten, bevor es sich der Schimmelpilz gemütlich macht. Der Experte empfiehlt, dass dort, wo vermehrt Feuchtigkeit entsteht, wie etwa in der Küche oder im Bad die Türen geschlossen bleiben sollten. Die hier entstehende Luftfeuchtigkeit sollte besser direkt nach außen (z.B. durch Stoßlüften) abgeführt werden. Wichtig ist, dass zwischen Räumen mit mehr als vier Grad Temperaturunterschied die Türen geschlossen bleiben sollten.
Trockene Luft mit Werten unter 35 Prozent Luftfeuchtigkeit ist kritisch zu beurteilen, denn das kann die Atemwege reizen und damit Erkältungen fördern.
"Ein gutes und gesundes Raumklima ist kein Hexenwerk, frühzeitige und professionelle Maßnahmen helfen Kosten zu sparen und gesundheitliche Einschränkungen zu vermeiden", resümiert Klaus Berghs als Experte für Energie-, Ausbautechnik und Raumklima. Wer mehr erfahren möchte, kann sich unter https://www.energietechnik-berghs.de/index.php/heizen-lueften informieren oder telefonisch unter 0 28 35 / 44 75 981 Kontakt aufnehmen.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.energietechnik-berghs.de
Energietechnik Klaus Berghs
Kuyckheidem 24 47661 Issum-Sevelen

Pressekontakt
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