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10.02.2011 | Garten, Bauen & Wohnen | geschrieben von Hans Dietmar Schneider¹ | Pressemitteilung löschen

Wenn es zum Haus noch Bahncard und Kita-Platz gibt

Sprach vor ein paar Jahren noch vieles dafür, dass vor allem junge Familien das eigene Haus nur noch schwer finanzieren können, hat sich das Blatt mittlerweile gewendet. Die Zahlen im Wohnungsneubau lassen eine Erholung beim Bau von Einfamilienhäusern erkennen. Das liegt zum einen an den derzeit günstigen Finanzierungskonditionen für Baugeld. Auf der anderen Seite schnüren viele Kommunen ganze Förderpakte, um für Familien attraktiver zu werden. Ein Baukostenzuschuss ist da erst der Anfang, wie das Beispiel von Schöningen im Braunschweiger Land zeigt.

Neben Baukostenzuschüssen für Mehrgenerationenhäuser, ökologisches Bauen, Ehepaare und Kinder und sogar für Bauherren der Generation 50plus gewährt die Kommune eine ganze Reihe weiterer Vergünstigungen für bauende Familien. Diese erhalten beispielweise ein kostenfreies Kindergartenjahr, drei Jahre lang eine Bahncard für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder einen Zuschuss für den notwendigen Zweitwagen bei Berufspendlern sowie eine stadteigene Pendlerpauschale. Auch einen ermäßigten Familienbeitrag für einen der Schöninger Vereine enthält das umfangreiche Förderpaket. "Bis zu 29.000 Euro können so zusammen kommen, wenn Familien bei uns im Baugebiet Hopfengarten bauen und die verschiedenen Fördermittel ausschöpfen", rechnet Janine Nobel von der Stadt Schöningen vor.

Ansiedlung von jungen Familien soll Infrastruktur und Attraktivität der Stadt erhalten

Direkt nach der Abschaffung der Eigenheimzulage hat die Stadt ihr umfangreiches Fördermittel-Paket 2006 ins Leben gerufen. Das Interesse von Bauwilligen hatte damals deutlich abgenommen und die Kommune musste neue Wege suchen, um den Grundstücksverkauf anzukurbeln. Das Projekt soll einerseits Familien einen Umzug nach Schöningen erleichtern, andererseits bereits ortsansässige in der Stadt halten. "Für die Stadt ist es eine Investition in die Zukunft, es muss Geld in die Hand genommen werden um später Geld zu verdienen", bringt es der Schöninger Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier auf den Punkt. Schließlich sollen die Fördermittel auch dazu dienen, Infrastruktur und Attraktivität der Stadt weiterhin zu erhalten. "Bis heute haben 15 Familien ein neues Zuhause mit Hilfe der Stadt Schöningen gefunden, regelmäßig gehen neue Anfragen bei uns ein", berichtet Janine Nobel.

Fördermittel als "Marketing-Programm" für Kommunen

Wie eine Art Marketing-Programm wirken die Fördermittel der Stadt. Denn die Familien erfahren überregional von den Vergünstigungen - zum Beispiel über die Datenbank auf http://www.aktion-pro-eigenheim.de - und die Stadt Schöningen kann sich als idealer Wohnort für Familien positionieren. Das reservierte Baugebiet ist ruhig und mit Blick in die unberührte Natur sowie einen unverbaubaren Blick auf den Elm und das Elm-Vorland. Auf der anderen Seite sorgt eine gute Verkehrsanbindung für Mobilität. "Spiel- und Sportplätze, Schulen und Kitas, ein Kultur- und Freizeitangebot für alle Altersgruppen sowie Einkaufsmöglichkeiten in der Stadt - hier können sich Familien über Generationen hinweg wohlfühlen", zählt Janine Nobel die Vorteile auf. Da kommt einiges zusammen, denn ein Baukostenzuschuss allein reicht inzwischen nicht mehr aus, um für Familien attraktiv zu sein und zu bleiben.

Exklusive Datenbank für Fördermittel von Kommunen auf http://www.aktion-pro-eigenheim.de

Die Aktion pro Eigenheim hat einen umfassenden Überblick über die Förderangebote von 673 Städten und Gemeinden exklusiv recherchiert. Mit dieser Aktion möchte die Initiative bauwillige Familien unterstützen und weitere Kommunen motivieren, ein Herz für junge Familien zu zeigen. Eine nach Postleitzahl geordnete Übersicht finden Interessierte auf http://www.aktion-pro-eigenheim.de in der Rubrik Förderung / Fördermittel Kommunen.


Foto: Stadt Schöningen / http://www.aktion-pro-eigenheim.de

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