Startseite Impressum / Kontakt Datenschutz (Disclaimer) Haftungsausschluss
Auto & Verkehr Bildung, Karriere & Schulungen Elektro & Elektronik Essen & Trinken Familie, Kinder & Zuhause Freizeit, Buntes & Vermischtes Garten, Bauen & Wohnen Handel & Dienstleistungen Immobilien Internet & Ecommerce IT, NewMedia & Software Kunst & Kultur Logistik & Transport Maschinenbau Medien & Kommunikation Medizin, Gesundheit & Wellness Mode, Trends & Lifestyle PC, Information & Telekommunikation Politik, Recht & Gesellschaft Sport & Events Tourismus & Reisen Umwelt & Energie Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen Vereine & Verbände Werbung, Marketing & Marktforschung Wissenschaft, Forschung & Technik
  Pressemitteilungen heute: 25
  Pressemitteilungen gesamt: 277.191
  Pressemitteilungen gelesen: 35.493.709x
17.08.2015 | Immobilien | geschrieben von Dr. Lutz H. Michel FRICS¹ | Pressemitteilung löschen

Neues Heimrecht für Niedersachsen: Neue unternehmerische Möglichkeiten für Investoren und Betreiber

Die einrichtungsrechtliche Novellierungswelle hat nun auch Niedersachsen
erfasst: Mit dem jetzt in den Landtag eingebrachten "Niedersächsischen
Gesetz über unterstützende Wohnformen - NuWG" soll insbesondere eine
Trendwende in Bezug auf die Wohngemeinschaften vollzogen werden. Sie
werden in erheblichem Umfang von ordnungsrechtlichen Restriktionen
freigestellt und insbesondere wird die Initiierung durch professionelle
Dienstleister erleichtert. Rechtsanwalt Dr. Lutz H. Michel FRICS: "Mit der anstehenden Neuregelung der Wohngemeinschaften bekommen Immobilieninvestoren und Anbieter ambulanter wie auch stationärer Pflege- und Betreuungsleistungen ein Gestaltungsmodell an die Hand, mit dem sie ortsnahe Versorgungsformen relaisieren können, die wirtschaftlich stabil und ausgesprochen nutzerorientiert sind." Gerade in der Verbindung von ambulanten Wohngemeinschaften mit Betreutem Wohnen und Tagespflegeangeboten können so Versorgungsangebote für Senioren entstehen, die die klassischen vollstationären Altenpflegeheime substituieren können. Die zu erwartende neue Rechtslage fügt sich in den Trand der Entwicklung in anderen Bundesländern ein. So präferieren z.B. NRW und auch Baden - Württemberg das Modell der variablen ambulanten ortsnahen Versorgung von Senioren. Gleiches gilt für die Diskussion des neuen Landeseinrichtungsgesetzes (LWTG) in Rheinland - Pfalz. Der Bundesgesetzgeber fördert diesen Trend durch die Sozialgesetzgebung, die immer mehr dem Leitsatz "ambulant vor stationär" folgt. Für Investoren und Anbieter von vollstationären Pflegeheimen bedeutet dies, dass sie sich strategisch neu aufzustellen haben. Dr. Lutz H. Michel FRICS: "Pflegeheime als stand alone Angebote haben ausgedient!". Dies unterstützt auch eine Strategiestudie des DIS Institut für ServiceImmobilien GmbH, dessen wiss. Beirat Dr. Michel ist. Sie weist auf, dass sich Anbieter von Altenhilfeangeboten dem "Quartier" und kleinteiligen Angeboten öffnen müssen, um langfristig im Markt bestehen zu können. Entscheidendender Erfolgsfaktor ist die passgenaue Konstellierung der Angebote - juristisch wie auch wirtschaftlich.

Mehr Informationen und individuelle Beratung über die Novellierung des NuWG in Niedersachsen, insbesondere in Bezug auf die ambulanten Wohngemeinschaften und Betreutes Wohnen, sowie die aktuellen Markttrends in der Pflege und Betreuung von Senioren erhalten Sie von der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Lutz H. Michel FRICS und vom DIS Institut für ServiceImmobilien GmbH.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.RADrMichel.de
Rechtsanwaltskanzlei Dr. Lutz H. Michel FRICS
Broichstraße 2 52393 Hürtgenwald

Pressekontakt
http://www.RADrMichel.de
Rechtsanwaltskanzlei Dr. Lutz H. Michel FRICS
Broichstraße 2 D - 52 Hürtgenwald

Weitere Meldungen in der Kategorie "Immobilien"

| © devAS.de