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05.04.2018 | Immobilien | geschrieben von Herr Mario Wilkens¹ | Pressemitteilung löschen

Mit Modulhäusern gegen den Wohnraummangel

Wie die Immobilienbranche mit innovativen Wohnkonzepten wie Modulhäusern, Wohncontainer und Co. auf den Wohnraummangel reagiert.



Wohnraum in deutschen Innenstädten wird zunehmend zum Luxusgut. Die Nachfrage ist hoch, das Angebot knapp. Und die Situation spitzt sich weiter zu: Denn obwohl der Wohnungsneubau auf Hochtouren läuft, kann er dem wachsenden Bedarf nicht standhalten. So müssten laut Prognose des privaten Wirtschaftsforschungsinstituts IW Köln bis 2020 jährlich 370.000 neue Wohnungen geschaffen werden. Aktuell beläuft sich der Wohnungsneubau gerade einmal auf die Hälfte. Hinzu kommt, dass der Baugrund in den Innenstädten begrenzt ist.



Wohnraumverdichtung in Großstädten



Der Markt verlangt nach flexiblen Wohnkonzepten mit kurzer Aufbauzeit. Die Lösung: Modulares Wohnen. Ein Modulhaus besteht aus einem oder mehreren mobilen Raummodulen. Diese lassen sich flexibel miteinander kombinieren, stapeln und nebeneinanderstellen. Dabei sind sie in vielen Städten längst Teil einer politischen Agenda, die unter dem Stichwort der Wohnraumverdichtung läuft. Demnach soll auf gleichen Raum mehr Wohnraum geschaffen werden.



Städte verfügen über viel ungenutzten Wohnraum, der von Städteplanern bisher unentdeckt blieb - So beispielsweise auf Flachdächern. Viele Supermärkte sind einstöckig, nehmen jedoch verhältnismäßig viel Grundfläche ein. Auf dem Dach vieler Läden ließe sich hier innerhalb weniger Tage eine ganze Siedlung aus Modulhäusern errichten und so neuer Wohnraum für eine ganze Nachbarschaft schaffen.



Mittlerweile hat eine ganze Reihe an Startups das Marktpotenzial erkannt. Der Berliner Innovator Cabin Spacey befindet sich gerade in der Finanzierung für ein modulares Haus auf dem Dach. Das österreichische Startup McCube verfügt bereits über ein breites Portfolio verschiedener Luxus Modulhäuser, die auch hierzulande großen Anklang finden.



Ein neuer Wirtschaftszweig



,,Die Zahl, der Hersteller, die sich auf Modulhäuser spezialisiert haben, ist in den letzten Jahren rasant angestiegen. Auch die großen Fertighaushersteller führen mittlerweile Modulhäuser in ihrem Sortiment", so Mario Wilkens, einer der Mitgründer von Modulheim.de, einer unabhängigen Plattform für alternative Immobilien. Hier haben Interessenten die Möglichkeit, die Angebote verschiedener Hersteller zu vergleichen. Neben Modulhäusern umfasst die Plattform auch andere alternative Immobilien wie Wohncontainer, Tiny Houses und Mobilheime. Wilkens: ,,Insgesamt lässt sich ein starker Trend zum alternativen Wohnen ausmachen."



Wohntrend Modulbau



Der Markt für alternative Immobilien wächst. Im gewerblichen Bereich finden modulare Bauten schon lange Anwendung in Form von Baucontainern beispielsweise. Als Wohnung kennen viele Menschen Wohncontainer als provisorische Unterkünfte wie Flüchtlingscontainer. Dabei entscheiden sich heute immer mehr Mensch ganz bewusst für das Leben im Wohncontainer. So genügt ein Modul- oder Containerhaus wie kaum eine andere Immobilienform den Ansprüchen an modernes Wohnen.



Egal, ob aus privaten oder beruflichen Gründen: Wohnraumwechsel sind heute eher die Regel als die Ausnahme. Ein Modulhaus lässt sich bei einem Umzug ganz einfach mitnehmen. Demnach können sich auch Menschen den Traum vom Eigenheim erfüllen, die es sich nicht erlauben können, sich dauerhaft an einen Wohnort zu binden.



Durch das Hinzufügen und Abbauen von Raummodulen können Eigentümer ihre Wohnfläche bedarfsorientier anpassen. Das gilt zum Beispiel dann, wenn Nachwuchs ins Haus steht. Die frischgebackenen Eltern können ein zusätzliches Kinderzimmer als Raummodul realisieren. Zieht ihr Kind im Erwachsenenalter aus, können sie das Modul wiederverkaufen. Das reduziert zusätzlich die Energiekosten. Die bedarfsorientierte Wohnflächenanpassung spart Heizenergie und Strom. Damit bietet modulares Wohnen auch eine nachhaltige Lösung.


Diese Pressemitteilung wurde über Connektar publiziert.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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Herr Mario Wilkens
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