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04.12.2018 | Immobilien | geschrieben von Sophia Schwarzmaier¹ | Pressemitteilung löschen

Rosa-Alscher Gruppe und Stadt München initiieren Architekturwettbewerb für neues Stadtteilzentrum München-Freiham Nord

München, 04.12.2018 - In Münchens neuem Stadtteil Freiham Nord werden einmal 25.000 Menschen ihr zu Hause haben. Kern dieses größten Stadtentwicklungsprojekts Europas ist das Stadtteilzentrum, das als urbaner Mittelpunkt die Visitenkarte des neuen Quartiers sein wird. Im Sommer hat die Munich Future City West GmbH - ein Unternehmen der Rosa-Alscher Gruppe - die vier zugehörigen Baufelder mit insgesamt 21.500 m2 erworben. Nun wurde ein Ideen- und Realisierungswettbewerb um die Gebäude- und Freiflächenplanung des modernen Marktplatzes ausgelobt.

Ende Januar werden die Sieger ermittelt
Munich Future City West - ein Tochterunternehmen der Rosa-Alscher Gruppe hat in Zusammenarbeit mit dem Münchner Referat für Stadtplanung und Bauordnung, dem Kommunalreferat sowie dem Baureferat 12 namhafte Architekturbüros eingeladen, von denen vier der Auswahl von Rosa-Alscher unterlagen. Die Pläne können bis zum 19. Dezember 2018, ein Modell bis 8. Januar 2019 eingereicht werden. Das Preisgericht wird sich am 24.und 25. Januar 2019 treffen und die Gewinner benennen. Ihm gehören Prof. Dr. Elisabeth Merk, Stadtbaurätin der Landeshauptstadt München, und Firmenchef Alexander Rosa-Alscher nebst einer kompetenten Riege aus Stadtplanern, Architekten und Kommunalpolitikern an, die als Fach- sowie Sachpreisrichter fungieren.

Realisierung des Leitbilds "Offenes Einkaufen"
Der nördlich der Bodenseestraße zu konzipierende Stadtplatz besteht aus vier Teilgebieten, in denen 36.000 m2 für Wohnraum vorgesehen sind. Ein Viertel des Gesamtareals wird als Einkaufszentrum dem Einzelhandel, für Dienstleistungen und Gewerbe zur Verfügung stehen. Zudem soll ein Hotel den Ortskern komplettieren. Zu den Planungszielen des Architekturwettbewerbs gehört die "Entwicklung eines lebendigen Stadtteilzentrums mit einem breiten Nutzungsspektrum von Wohnen, Gewerbe und Handel. Das Handelskonzept für das
Stadtteilzentrum Freiham soll zwar dem Warenangebot eines Einkaufszentrums entsprechen, orientiert sich dabei aber städtebaulich an innerstädtischen Vorbildern", wie es in der Auslobung heißt. Als Orientierung der Wettbewerber dient das Leitbild des "offenen Einkaufens". Dieses beinhaltet beispielsweise, dass wie in gewachsenen Innenstädten die Eingänge zu den einzelnen Ladengeschäften an der Straße oder dem Platz davor liegen. Mit der Einhaltung dieses Prinzips in Freiham-Nord soll eine hohe Frequentierung und Belebung des öffentlichen Raums erreicht werden.

Urbaner Charakter, Flair und Wohnqualität
Zu den weiteren Vorgaben zählen die architektonische Erzeugung eines urbanen Charakters, einladende Schaufensterfronten, attraktive Wohngebäude mit "besonderem Flair" und "hoher Wohnqualität" sowie geeignete Schallschutzmaßnahmen. Grundsätzlich soll das neue Stadtteilzentrum eine stadtbildprägende Wirkung entfalten, in der die Baukörper zum zentralen Platz Raumkanten bilden, in denen Durchlässe zu öffentlichen Räumen überleiten.
Für Alexander Rosa-Alscher kommt den besten Wettbewerbsideen eine Schlüsselfunktion in diesem Großprojekt zu, denn: "Alle Eigenschaften, die Freiham-Nord lebenswert machen, werden sich im neuen Stadtteilzentrum konzentrieren und dort erfahrbar sein."

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ROSA-ALSCHER Gruppe
Walter-Gropius-Strasse 23 80807 München

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