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27.09.2012 | Immobilien | geschrieben von Dorothee Stöbe¹ | Pressemitteilung löschen

Herausforderung Großprojekt-Management

München, 27. September 2012: Die Fertigstellung der Hamburger Elbphilharmonie wird sich entgegen der Planung um rund drei Jahre verzögern. Damit wird das Projekt laut Handelsblatt statt der geplanten 100 Millionen Euro voraussichtlich rund 350 Millionen Euro kosten. Ähnliches gilt für den Hauptstadtflughafen: Die mehrfach verschobene Eröffnung des Flughafens Berlin-Brandenburg kostet den Steuerzahler laut Tagesspiegel jeden verspäteten Monat zwischen 15 und 20 Millionen Euro.

Immer häufiger entwickeln sich Bauprojekte zu einem Desaster, weil Planungen keinerlei zeitliche und finanzielle Puffer beinhalten und so unvorhergesehene Probleme sofort den Zeitrahmen sprengen. Doch Zeitverschiebungen und nachträgliche Änderungen sind gerade bei Großprojekten kein kleines Problem. Die Folge sind Kosten in Milliardenhöhe.

CONJECT ermöglicht die integrale Planung eines Bauprojektes und damit die frühzeitige Berücksichtigung des späteren Betriebes und der Betriebskosten bereits in der Planungsphase.

Erster Meilenstein: Automatische, stets aktualisierte Information aller Beteiligten

Mithilfe von CONJECT können Projektmanager die Planfreigabe, -prüfung und -verteilung sicherstellen und für eine lückenlose Kommunikation sorgen. Plan- und Terminlisten werden dabei automatisch aktualisiert.

Damit erleichtert CONJECT nicht nur die klare Regelung von Verantwortlichkeiten und den Überblick über sämtliche Termine, sondern unterstützt auch die konsequente Einhaltung geplanter Prüf- und Entscheidungsfristen. Insbesondere für die Übergabe in den Betrieb, den Objektverkauf oder - im ungünstigsten Fall - bei gerichtlichen Streitigkeiten ist die langfristige Dokumentation der Entscheidungsprozesse unabdingbar.

Dirk Rebhan, IT-Direktor des Flughafens Pulkowo bei Sankt Petersburg, erklärt: "Für interne Unternehmenszwecke mögen andere IT-Lösungen genügen, aber bei Projekten, an denen Dritte beteiligt sind, würde ich immer CONJECT empfehlen. Aus meiner Sicht kann man als Unternehmen ohne diese Software nicht die gleiche Sicherheit für eine professionelle, fehlerfreie Planung von großen Projekten garantieren."

Zweiter Meilenstein: Eine permanente, konsequente Kostenkontrolle

Parallel dazu unterstützt CONJECT das Kostenmanagement, um die Einhaltung der Budgets zu kontrollieren, alle Beteiligten auf dem aktuellen Stand zu halten, die finalen Projektkosten zu prognostizieren und Gewährleistungen zu verfolgen.
CONJECT hilft Projektleitern, Genehmigungsprozesse zu vereinheitlichen und durchzusetzen, eine Kostendeckung für Verträge sicherzustellen und jederzeit eine aktuelle Cashflow-Planung über die vergebenen, abgerechneten und bezahlten Rechnungen zu erhalten.

Thorsten Vöst, Controller bei der DIC Asset AG, zeigt sich begeistert: "Bevor wir CONJECT entdeckt haben, haben wir im Planungsprozess Investitionen und Erlöse manuell gegenübergestellt. Hinzu kamen die individuellen Excel-Listen der Projektleiter mit eigenen Planungen und Rechnungsinformationen. Das manuelle Zusammentragen der Daten dauerte so lange, dass eine Budgetkontrolle und etwaige Rechnungsbegleichungen oftmals zu spät erfolgten. Seit wir mit CONJECT arbeiten, erfolgt keine Auftragsvergabe mehr ohne Budgetcontrolling und der digitale Rechnungs-Workflow spart uns viel Zeit und Geld."

CONJECT auf der EXPO REAL 2012 in Halle B1 am Gemeinschaftsstand der Metropole Ruhr (B1.330)

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.conject.com
CONJECT AG
Implerstraße 11 81371 München

Pressekontakt
http://www.stoebemehnert.de
stöbe mehnert. Agentur für Kommunikation
Charlottenstraße 13 10969 Berlin

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