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11.08.2015 | Internet & Ecommerce | geschrieben von Walter Fiedler¹ | Pressemitteilung löschen

Fingerabdruck gehackt - was nun?

Fingerabdruck-Scanner sind längst nicht so sicher wie ihr Ruf. Davor warnten internationale Experten auf der "Black Hat" IT-Sicherheitskonferenz in Las Vegas. Bei vielen aktuellen Systemen sind die Scandaten nicht ausreichend gegen Angriffe von außen geschützt. Wer sie aber einmal gehackt hat, kann sie theoretisch bis in alle Ewigkeit für zwielichtige Machenschaften nutzen - sogar über den Tod des Nutzers hinaus!

Ein geknacktes Passwort lässt sich schnell durch ein neues ersetzen. Mit Passwortmanagern und -generatoren wie RoboForm ist das eine Sache von wenigen Minuten. Der Fingerabdruck dagegen ist ein unveränderliches Merkmal, bei dem es keine zweite Chance gibt. Besser ist es also, sich im Vorfeld über das Sicherheits-Level des genutzten Geräts zu informieren - oder eben auf das gute alte Passwort zurückzugreifen.

"So erweist sich das bereits totgesagt Passwort vielleicht doch als die bessere Lösung", sagt Bill Carey vom Software-Hersteller Siber Systems. "Es mag nicht so einmalig sein, wie der Fingerabdruck, doch gerade diese Flexibilität ist sein größter Trumpf. Dank Passwortmanager kann jeder User eine unbegrenzte Zahl an Codes verwenden. Die Zahl der Finger dagegen ist auf zehn beschränkt."

Bildquelle: James Thew

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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Heinrichstraße 73 40239 Düsseldorf

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