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29.01.2015 | IT, NewMedia & Software | geschrieben von Olga Peters¹ | Pressemitteilung löschen

Studie von FICO zum Kreditkartenbetrug zeigt: Verbraucher wollen an ihrem Schutz selbst mitarbeiten

München, 29. Januar 2015 - Immer mehr Verbraucher sind wegen Datenkriminalität und Kreditkartenbetrug besorgt - so sehr, dass sie am Schutz ihrer Kredit- und EC-Karten aktiv mitarbeiten möchten, um betrügerische Transaktionen zu verhindern. Das zeigt eine in den USA, Kanada und Großbritannien durchgeführte Studie von FICO (http://www.fico.com/en/) , einem führender Anbieter von Predictive Analytics (http://www.fico.com/en/resources/predictive-analytics/) und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Sie zeigt auch, dass Verbraucher das Thema Betrug wegen der zahlreichen Aufsehen erregenden Fälle von Datenkriminalität sehr ernst nehmen. Die Studie wurde als Online-Befragung im Oktober 2014 unter 1.265 Konsumenten in den drei Ländern durchgeführt.

Die größte Sorge der Befragten beim Zahlungsbetrug sind indes nicht die finanziellen Verluste - es ist die Zeit, die sie aufwenden müssen, um die durch den Betrug verursachten Probleme wieder zu lösen. Mehr als zwei von drei Befragten in den USA haben sich so geäußert. In Kanada lag dieser Wert bei 60 Prozent, in Großbritannien sah das nur die Hälfte der Befragten so (51 Prozent). Generell besorgt wegen des Missbrauchs ihrer Karten waren in den USA 70 Prozent der Studienteilnehmer, in Kanada sogar 75 Prozent. In Großbritannien waren zwei von drei Befragten dieser Meinung (66 Prozent).

Dementsprechend zeigte sich die Mehrheit der Teilnehmer an Tools interessiert, die es ihnen ermöglichen, ihre eigene Zahlungssicherheit aktiv mitzugestalten. In allen drei Ländern sagte jeweils mehr als die Hälfte der Befragten, dass sie beispielsweise eine mobile App nutzen würden, mit der sie Zahlungsarten - etwa nur in Geschäften oder im Online- und Versandhandel - und einen Höchstbetrag für Kartenzahlungen festlegen können. "Die lange Reihe großer Sicherheitslücken hat das Vertrauen vieler Verbraucher in die institutionelle Datensicherheit ausgehöhlt", sagt Robert Duque, Vice President & General Manager Fair Isaac Advisors, der Consulting-Gruppe von FICO. "Verbraucher in der ganzen Welt wünschen sich mehr Sicherheit bei Kartenzahlungen und sind gerne bereit, mit den Kartenherausgebern zusammenzuarbeiten, um ihre Karten zu schützen."

US-Verbraucher zeigten im Vergleich der drei Länder das höchste Interesse an Echtzeit-Benachrichtigungen: 63 Prozent der Befragten sagten, sie würden einen Service nutzen, der automatisch E-Mails oder Textnachrichten verschickt, wenn verdächtige Transaktionen mit einer Karte getätigt werden. Etwa die Hälfte (51 Prozent) der befragten kanadischen Verbraucher würde ein solches Angebot begrüßen, etwas weniger waren es in Großbritannien (46 Prozent). Auch in Deutschland könnten sich solche Lösungen durchsetzen, meint Phillip Sertel, Vice President Central & Eastern Europe and the Middle East bei FICO: "Aus zahlreichen Gesprächen wissen wir, dass auch Bankkunden in Deutschland offen für neue Wege in der Betrugsbekämpfung sind. Einige deutsche Banken kontaktieren ihre Kunden bereits per SMS bei verdächtigen Transaktionen, was als zusätzlicher Service sehr positiv aufgenommen wird. Deswegen sehen wir großes Potenzial für Betrugsbekämpfungsmaßnahmen - insbesondere, wenn sie den Kunden miteinbeziehen."

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: http://www.fico.com (http://www.fico.com/)

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Holger Neumann/Mara Seeger/Christine Wildgruber
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81669 München
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