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07.06.2019 | IT, NewMedia & Software | geschrieben von Susan Rivera¹ | Pressemitteilung löschen

Neue Version von Tufin Orchestration Suite mit richtlinienbasierter Automatisierung für das Klonen von Servern

Mit der neuen Version R19-1 der Tufin Orchestration Suite stellt der Anbieter von Network-Security-Policy-Orchestration-Tools die erste branchenweiten Lösung vor, die eine richtlinienbasierte Automatisierung für das Klonen der Server-Policy bietet.

Mit Hilfe der neuen Funktionen der Tufin Orchestration Suite können Unternehmen entsprechende Richtlinien duplizieren, um neue Server schnell und fehlerfrei einzurichten. Im Zuge der Digitalen Transformation können nun so Anwendungen in neue Rechenzentren oder in die Cloud verschoben werden, ohne die Verfügbarkeit und Sicherheit unternehmenskritischer Dienste zu gefährden. Die Anwendungsmigration wird damit beschleunigt, Sicherheitsteams sparen folglich Zeit sowie Ressourcen und erhalten eine kontinuierliche Compliance der vollständigen Dokumentation dieses Prozesses.

"Unsere Kunden verfügen mitunter über die größten und umfangreichsten Netzwerke der Welt. Daher ist es wichtig, dass alle Änderungen der Sicherheitsrichtlinien rasch und sorgfältig im gesamten Netzwerk durchgeführt werden", erklärt Ofer Or, Vice President of Products bei Tufin. "Die neueste Version der Tufin Orchestration Suite wurde entwickelt, um Unternehmen bei der digitalen Transformation zu unterstützen und die Geschwindigkeit, Genauigkeit und Sicherheit der Anwendungsmigration in Netzwerken zu verbessern."

Kategorisierung von nicht zugeordneten IP-Adressen

Mit der Tufin Orchestration Suite R19-1 können alle privaten IP-Adressen, die keiner Zone zugeordnet sind, weiterhin durch die Matrix der Unified Security Policy (USP) geschützt werden. Mit Hilfe einer vordefinierten "privaten Zone" für unbekannte Netzwerke ermöglicht Tufin Unternehmen mehr Sicherheit sowie Beschränkungen für den Datenverkehr zu und von einem privaten Netzwerk festzulegen.

Sicherheitsteams können die Segmentierungsrichtlinien zudem auf das gesamte fragmentierte Netzwerk ausweiten. Auf diese Weise können sie sicherstellen, dass alle Teilnetzwerke des Unternehmens geschützt sind. Diese Funktion ist für Zero-Trust-Sicherheitsinitiativen entscheidend, da sie dabei hilft, eine einheitliche Sicherheitspolicy in großen, komplexen Netzwerken durchzusetzen. Dabei werden potenzielle Blind Spots beseitigt, die das Sicherheitsteam übersehen könnte. Unternehmen werden zudem bei der Definition ihrer Richtlinien für Netzwerksegmentierung unterstützt, falls sie auf Schwierigkeiten stoßen. Die neue Version von Tufin Orchestration Suite vereinfacht den Beginn des Segmentierungsprozesses, indem grundlegende Zugangsbeschränkungen zwischen dem privaten Netzwerk und dem Internet festlegt werden, für die bereits Zonen definiert wurden. Die Richtlinien werden dann immer weiter verfeinert, indem bestimmte Netzwerkbereiche für Anwendungen und Systeme, die sensible Daten enthalten, hinzugefügt werden.

Die Tufin Orchestration Suite R19-1 bietet zudem herstellerspezifische Verbesserungen, dazu zählen:
-Die Verbesserung der Sicherheit durch eine verstärkte Unterstützung der Next-Generation-Firewall-Richtlinien, indem mehr Einsicht in die URL-Kategorien von Palo Alto Networks gewährt wird.
-Die Unterstützung von Cisco Nexus VXLAN für eine sorgfältige Topologieanalyse und -automatisierung.
-Eine automatisierte Server-Dekommissionierung für Check Point Global Objects sowie Unterstützung für Check Point Version R80.20.

Die Tufin Orchestration Suite R19-1 ist nun verfügbar unter: https://www.tufin.com/tufin-orchestration-suite

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
https://www.tufin.com/
Tufin
Oliver Street 2 02109 MA

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