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30.04.2018 | Kunst & Kultur | geschrieben von Silena Wessenhofen¹ | Pressemitteilung löschen

Generation Forever Young - Neues Buch über die 68er-Bewegung

Weshalb die Hippies die Erfinder des Internets waren und die jungen 68er- Frauen ihre BHs öffentlich verbrannten, weshalb sich das gemeinsame "Kiffen" zum mystischen Ritual entwickelte, warum wir heute "Bio" kaufen und in WGs leben - in Generation Forever Young wird kein Thema ausgelassen, das mit der 68er-Generation in Berührung steht - einschließlich Rockmusik und Drogenkonsum.
"Keine Jugendkultur der Geschichte", so schreibt die Autorin, "hatte diese intensive Wirkung und Auswirkung auch auf die nachfolgende Generation wie die Hippiebewegung" im ersten Teil des Buches "Rückblick und Bestandsaufnahme". Im zweiten Teil gibt es ein kleines "Rock-Lexikon", das den Ikonen des "Movement" gerecht wird. Im dritten Teil "Statements und Erfahrungsberichte" schließlich kommen in ganz unterschiedlichen und teilweise erschütternden Stellungnahmen Angehörige dieser Generation der "ewig Jugendlichen" zu Wort. Wie gehen sie mit dem Alter um und von welchen der eigenen Errungenschaften, Umstürze und Entwicklungen können sie profitieren? Welche Hoffnungen, aber auch Ängste und Befürchtungen begleiten sie auf diesem Weg? Und wie kommen sie mit dem Altwerden zurecht in einer Zeit, in der das Alter krampfhaft als eine Art wirkliche Jugend propagiert wird?
Laetitia Barnick hat eine Art Hauptbuch der 68er geschrieben, in dem sich so vieles wiederfindet, was in den späten Sechzigern und der ersten Hälfte der Siebziger Jahre an Wichtigem und Neuem passierte. Wer dort jung war, erlebte die Zeit als eine große Befreiung von den Zwängen der älteren Generation, deren bürgerliche Vorstellungen so festgefügt wie Zement schienen. Die Autorin beschreibt die Zeit, die Musik, die politischen Umwälzungen dieser Zeit und zieht in ihrer Bestandsaufnahme Vergleiche und Schlüsse zum Hier und Jetzt.

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