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21.06.2019 | Kunst & Kultur | geschrieben von Heinz Playner¹ | Pressemitteilung löschen

Basel im Rausch der Kunst

21 Juni 2019
Basel/ Die wichtigste Kunstwoche der Welt - Art Basel hat dieses Jahr Galeristen, Künstler, Kuratoren, Kunstkritiker, Kunstliebhaber und selbstverständlich millionenschwere Kunstsammler gesammelt. Millionenschwer waren allerdings auch die Preise für Kunstwerke. Schon am ersten Tag gab es Millionenverkäufe. Das Kunstwerk "Versammlung" von Gerhard Richter wurde um 20 Millionen Dollar verkauft. Acht Gemälde von Sigmar Polke, Neo Rauch, oder ein Georg Baselitz-Gemälde für 2,5 Millionen Euro wurden verkauft. Aber auch ein Pablo Picasso Werk um 40 Millionen, so wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein um mehrere Millionen Euro, oder eine Arbeit von Cindy Sherman um 650 000 angeboten. Aber auch Kunstwerke zwischen 6000 und 14000 Euro, wie Objekte der Künstlerin Giulia Cenci wurden verkauft.

Neben Brad Pitt, der jedes Jahr nach Basel kommt um Kunst geniessen und zu kaufen, wurde am Freitag auch Sängerin Rihanna überraschen gesichtet, die nach dem Mittagessen im Restaurant "Teufelshof" die Art Basel besuchte und wurde laut "Blick" vom Kunstwerk "Sacred Heart" von Jeff Koons auf dem Stand von Larry Gagosian beeindruckt.

Nicht nur die Kunst in Basel war auffällig. Auch die Besucher der Art Basel waren passend zur Kunst angezogen. Es war einiges zu sehen: von Burberry, Valentino, bis selbstgemachte Kleider aus Jeans und Recycling. Model Alessandra Ambrosio trug ein Freundschaftsband vom britischen Label Bottletop und unterstützte damit die Ziele der Uno für eine nachhaltige Entwicklung. Einige trugen sogar ihre Kunst und erzeugten damit Aufmerksamkeit, wie Pop Art Künstlerin Tanja Playner.

Neben der Art Basel gab es einiges spektakuläres aus der Welt der Kunst in Basel zu sehen. Die Fondation Beyeler verlängerte für die Besucher der Art Basel und die, die Biennale Venedig besuchen, die Ausstellung "Der junge Picasso - Blaue und Rosa Periode". Nach der Gauguin Ausstellung 2016 ist die Picasso Ausstellung mit 320 000 Besucher seit 3. Februar die zweiterfolgreichste Ausstellung in der Geschichte der Fondation Beyeler.

Das Kunstmuseum Basel veranstaltete zum ersten Mal ein Event, das offiziell nicht als Party genannt wurde, vereinte aber Kunst und Musik. Der Haupt Act des Events wurde vom Musiker und Produzent Flying Lotus aus Los Angeles ausgeführt.

Das MAMAG Modern Art Museum mit Kurator Heinz Playner mit der "2nd International Fine Art Biennale Basel", organisiert vom MAMAG Modern Art Museum verwandelte zur Art Basel Zeit das gesamte Erdgeschoss des Grand Hotels Euler in einen Kunstmuseum und zeigte eine Auswahl an Künstler aus mehreren Kontinenten.

Einige Künstler der "2nd International Fine Art Biennale Basel" haben einen Kunstpreis erhalten. Wie die Künstlerin Bo Song aus Südkorea. Ihre Saftige Farben, buddhistische Philosophie und Mandala stilisiierten Kunstwerke beeindruckten nicht nur Kurator Heinz Playner, sondern auch die Besucher der Ausstellung. Auch der Künstler Kalin Luy Ken bekam vom der Biennale einen Kunstpreis. Seine aufwändige philosophische Arbeit "Chariots of Fire", die auf der "2nd International Fine Art Biennale Basel" gezeugt wurde, bezieht sich auf den Umgang des Menschen mit der Umwelt, sich selbst, Politik und der Weltzerstörung. Zu den Kunstpreisträgern der Biennale zählt auch in Hong Kong geborene und in Großbritannien lebende Künstlerin Wendy Yeo für ihre Kunstwerke mit Fischen in einer lebendigen abstrakten Umsetzung.

Zu einem der Highlights der Biennale zählten einige Kunstwerke der weltweit bekannten Pop Art Künstlerin Tanja Playner. Die Künstlerin beschäftigt sich mit den Themen Liebe, Umgang miteinander und setzt Akzente auf eine positive Einstellung im Leben.

Eine positive Stimmung bringen auch Kunstwerke der Künstlerin Erica Fromme aus Deutschland. Ihre Kunstwerke die sie selbst als "Crazy Art" bezeichnet waren in Basel zu sehen. Zu den Blickfänger der Biennale zählt auch das Kunstwerk "Empfänger" vom Schweizer Künstler Fant Wenger. Seine konzeptuelle Kunst basiert auf der Kommunikation zwischen Menschen, Natur, Informationen und Technologie. Ein grosses Interesse des Publikums erweckten die Arbeiten von Jungching Hsiau aus Taiwan. Seine Kunstwerke zeigen präzise Technik der Kaligrafie und emotionale Kommunikation zwischen dem Blatt und dem Künstler. Auch Arbeiten des Künstlers Dominique Meunier aus Frankreich wurde auf der Biennale in Basel gezeigt. Seine abstrakten Kunstwerke am meistens in blau grünen Farben wurden sehr gut vom Publikum angenommen.

Aussergewöhnlichkeit ist das Merkmal der Kunst in Basel. Die Schwarz-Weiß Schnappschüsse von Gesichtern und während seiner Reisen gefangenen Situationen stellen ein Merkmal seiner ikonografischen Produktion des italienischen Fotografen Maurizio Iazeolla dar. Emotionale Gesichtsausdrucke gesetzt in Seifenblasen wurden mit der Spannung von den Besuchern der Biennale in Basel gesehen.

Für die Künstlerin Christin Ohlin Sign Kin aus Schweden ist die Kunst nicht nur ein Selbstheilungsmittel, sondern auch das Kommunikationswerkzeug zwischen ihrer seelischen Sprache und dem Betrachter. Auf der Biennale wurde das Kunstwerk der Künstlerin "Lily was here" ausgestellt.

Ein konstantes Experiment der Fotografie zeigte Biennale mit den Arbeiten des Künstlers Pavel Proskuriakov. Das Ergebniss seiner Arbeiten ist immer überraschend, denn der Künstler weiß nie, wie das aussehen wird, und das setzt seine Vorstellungskraft frei.

Das freie Spiel der Gedanken setzt auch Künstlerin Sisko Linnea in ihren Kunstwerken. Ihre expressiven, spontanen Kunstwerke in denen sie das Bewusste mit unterbewusstem verbindet waren in Basel zu sehen.

Goldene Farben in Verbindung mit impressionistischen Strichen klingen fast wie Klassiker. Karol McQuade aus Costa Rica hat aber eine Auffällige Umsetzung in ihren Kunstwerken geschaffen. Einige Kunstwerke aus der Serie "Golden rain" waren von ihr in Basel zu sehen und wurden vom Publikum gut angenommen.

Eine Mischung aus Fotografie und Design des US-amerikanischen Künstlers Howard Harris war auch auf der Biennale in Basel zu sehen. Die philosophische Grundlage für Harris Arbeit ist zum Teil das Studium der Quantenphysik und der Chaostheorie, insbesondere der Satz, dass der Beobachter immer das beeinflusst, was beobachtet wird.

Mit Chaos beschäftigt sich auch die Künstlerin Aprajita S Chadha aus Singapur. In Basel zeigte das MAMAG Modern Art Museum auf der 2nd International Fine Art Biennale Basel zwei ihrer Kunstwerke, die sehr stark auf Emotionen, innere Erforschung und einige kleine Details basieren und eine Kommunikation zwischen dem Kunstwerk und dem Betrachter schaffen.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.mamag-museum.com
MAMAG Modern Art Museum and Gallery GmbH
Schönauerstrasse 7 4400 Steyr

Pressekontakt
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MAMAG Modern Art Museum
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