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08.01.2015 | Logistik & Transport | geschrieben von Jocelyne Bückner¹ | Pressemitteilung löschen

Operational Excellence wird zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor in der Transportindustrie

Angesichts des anhaltenden Kostendrucks wird die Operational Excellence (OpEx) zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor in der Transportindustrie. Doch die Unternehmen schöpfen ihre OpEx-Potenziale nicht aus: In allen Operations-Einheiten liegt ihr Anspruchsniveau deutlich über dem derzeitigen Umsetzungsgrad. Die dringendste COO-Aufgabe ist die Ausrichtung der Operations-Aktivitäten an der Strategie. Dies belegt eine aktuelle Studie der Managementberatung Horváth & Partners.

OpEx steht für die Fähigkeit, Wertschöpfungsketten stets so effektiv und effizient wie möglich zu gestalten. Die Studie zeigt, dass dies bisher nur einem Teil der Transport- und Logistikunternehmen gelingt. "Die Spannweite der OpEx-Reifegrade ist groß - sowohl bei der Anzahl der umgesetzten Themenfelder, als auch hinsichtlich der Intensität, in der die Einzelthemen bearbeitet werden", erklärt Dr. Björn Bohlmann, Leiter des Competence Centers Transportation bei Horváth & Partners.

Wie erlangt ein Unternehmen Operational Excellence?
"OpEx erfordert eine ausgewogene Betrachtung strategischer, struktureller, wirtschaftlicher und personeller Faktoren in der Wertschöpfungskette von Unternehmen", so der Studienautor Ulrich Aldinger. "Daraus ergeben sich die vier Gestaltungsfelder, die in der Studie betrachtet wurden." Ganz oben auf der COO-Agenda steht das Gestaltungsfeld Strategy Alignment. Es steht für die konsequente Ausrichtung aller Aktivitäten an der Unternehmensstrategie und beinhaltet die strategischen Faktoren der Wertschöpfung. Von diesen weisen das Innovationsmanagement und das Kundenmanagement die größten Lücken zwischen aktuellem Umsetzungsgrad und zukünftiger Bedeutung auf. Hier sollten die COOs am dringendsten Optimierungsmaßnahmen ansetzen. Das Prozess-, Organisations- und IT-Management ist für die Befragten das zweitwichtigste Gestaltungsfeld. In der Transportindustrie ist der Zugang zu den angebotenen Serviceleistungen über Online-Plattformen besonders wichtig. IT-Plattformen zu implementieren und in ihre Services zu integrieren haben die Befragten als Bedarf benannt, aber noch nicht ausreichend umgesetzt.

Im Gestaltungsfeld Performance Management sehen die Unternehmen Kosten-, Qualitäts- und Kapazitätsmanagement als wichtigste Stellhebel für Operational Excellence. In allen drei Bereichen arbeiten sie bereits auf einem hohen Niveau, wollen dieses aber noch weiter steigern. Zudem messen sie Benchmarking sowie Business Intelligence eine hohe Bedeutung bei und wollen beides stärker etablieren. Daneben ist der Faktor "Mensch" für das Erlangen von Operational Excellence von wesentlicher Bedeutung. Momentan weisen die Themen im Gestaltungsfeld Human Capital Management jedoch den geringsten Umsetzungsgrad auf. Zugleich liegt auch das Anspruchsniveau leicht hinter den drei anderen Feldern zurück. Themen im Human Capital Management sind etwa Anreizmaßnahmen für Mitarbeiter, die strategische Personalpolitik und das Steuern der demographischen Veränderungen im Unternehmen, um die drei zu nennen, denen die Befragten die größte zukünftige Bedeutung beimessen.

Über die Studie
Horváth & Partners führte die Studie "Operational Excellence in der Transportation-Industrie 2014" von Februar bis Mai 2014 durch. Die Teilnehmer sind Führungskräfte von Logistikdienstleistern und Unternehmen aus dem Schienenverkehr und der Luftfahrt. Sie repräsentieren das gesamte Spektrum der deutschsprachigen Transportindustrie.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.horvath-partners.com
Horváth AG
Phoenixbau, Königstraße 5 70173 Stuttgart

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