Startseite Impressum / Kontakt Datenschutz (Disclaimer) Haftungsausschluss
Auto & Verkehr Bildung, Karriere & Schulungen Elektro & Elektronik Essen & Trinken Familie, Kinder & Zuhause Freizeit, Buntes & Vermischtes Garten, Bauen & Wohnen Handel & Dienstleistungen Immobilien Internet & Ecommerce IT, NewMedia & Software Kunst & Kultur Logistik & Transport Maschinenbau Medien & Kommunikation Medizin, Gesundheit & Wellness Mode, Trends & Lifestyle PC, Information & Telekommunikation Politik, Recht & Gesellschaft Sport & Events Tourismus & Reisen Umwelt & Energie Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen Vereine & Verbände Werbung, Marketing & Marktforschung Wissenschaft, Forschung & Technik
  Pressemitteilungen heute: 21
  Pressemitteilungen gesamt: 297.792
  Pressemitteilungen gelesen: 38.507.896x
06.02.2018 | Maschinenbau | geschrieben von Herr Matthias Schmidt-Lehr¹ | Pressemitteilung löschen

Ampower veröffentlicht erste Studie zur Additiven Fertigung

Hamburg - das in Hamburg ansässige Beratungsunternehmen analysiert in der nun herausgebrachten Studie die Kosten einer internen Additiven Fertigung. Dabei werden sowohl das Laser- als auch das Elektronenstrahl basierte Verfahren berücksichtigt. Weiter wird die Zulieferlandschaft in der DACH Region untersucht und die derzeitigen Marktpreise für unterschiedliche Materialien verglichen. Es zeigt sich, dass die Maschinenkosten den größten Anteil an den Kosten einnehmen. Ampower kommt zu dem Schluss, dass eine interne Fertigung additiver Bauteile bereits ab einer jährlichen Menge von ca. 125 kg lohnt im Fall von Aluminium. Bei Titan hingegen macht die eigene Fertigungsanlage erst ab etwa 270 kg/Jahr Sinn. Zudem ergab die Studie große Preisunterschiede bei den unterschiedlichen Fertigungsdienstleistern von über 200 %. In der Studie wird darüber hinaus darauf hingewiesen, dass neben den Fertigungskosten derzeit die Qualifizierungskosten noch nicht berücksichtigt werden. Insbesondere in regulierten Branchen wie der Medizintechnik können sich durch die anfänglichen Qualifizierungsaufwände und die laufende Qualitätssicherung die Kosten der Additiven Fertigung mehr als verdoppeln.

Die 34 seitige Studie ist als Download auf der Homepage verfügbar oder kann als gedruckte Version angefordert werden. Zusätzlich zu der Studie stellt Ampower auf seiner Homepage http://www.am-power.de ein Berechnungstool für die Kosten additiver Bauteile zur Verfügung. Dies kann Unternehmen dabei helfen, die internen Fertigungskosten für unterschiedliche Materialien abzuschätzen.


Diese Pressemitteilung wurde über Connektar publiziert.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
Ampower GmbH & Co. KG
Herr Matthias Schmidt-Lehr
Hermesweg 10c
21075 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 99999 578
web ..: http://www.am-power.de
email : info@am-power.de

Pressekontakt
Ampower GmbH & Co. KG
Herr Matthias Schmidt-Lehr
Hermesweg 10c
21075 Hamburg

fon ..: 040 99999 578
web ..: http://www.am-power.de
email : info@am-power.de

Weitere Meldungen in der Kategorie "Maschinenbau"

| © devAS.de