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19.08.2015 | Medizin, Gesundheit & Wellness | geschrieben von Julia Ko?nig¹ | Pressemitteilung löschen

Im Handumdrehen läusefrei: Praktische Tipps zur wirkungsvollen Behandlung von Kopfläusen

Flörsheim, August 2015 - Hilfe, eine Laus! Diese Entdeckung versetzt Eltern und Kinder regelmäßig in höchste Aufregung. Das Kind wird von oben bis unten geschrubbt, der Haushalt komplett gereinigt und der Lieblingsteddy eingefroren. Dabei sind die kleinen Plagegeister kein Grund für Panik, sondern lassen sich leicht und schnell behandeln - man muss nur wissen, wie! Die Experten von HENNIG ARZNEIMITTEL beantworten alle wichtigen Fragen rund um die Laus und geben wichtige Tipps für eine effektive Entfernung der kleinen Krabbler.

1. Da ist die Laus!
Der Läusebefall wird häufig an den weißen (bereits leeren) Nissen, die an dem einzelnen Haar kleben, oder an zunehmendem Juckreiz erkannt. Am besten scheiteln Eltern das Haar partieweise und suchen speziell am Ansatz, vor allem hinter den Ohren und im Nacken, gezielt nach Nissen. Dabei empfiehlt es sich, die Haare mit einem Nissenkamm (z. B. LICENER® Nissenkamm), der besonders eng stehende Metallzinken hat, über einem weißen Tuch sorgfältig zu kämmen. Findet man krabbelnde Läuse auf dem Tuch, ist der Befall schnell diagnostiziert. Ein Besuch beim Kinderarzt ist nicht notwendig.

2. Schweigen ist nicht Gold!
Nur keine falsche Scham! Es ist Pflicht, Schule oder Kindergarten zu informieren, dass Kopfläuse entdeckt wurden und das Kind mit einem wirksamen Mittel behandelt wurde. Das Auftreten von Läusen in den einzelnen Einrichtungen muss dem Gesundheitsamt und den anderen Eltern mitgeteilt werden, damit die Verbreitung so schnell wie möglich gestoppt werden kann. Kopfläuse sind kein Zeichen mangelnder Hygiene - es kann wirklich jeden treffen!

3. Alle Mann zum Haare waschen!
Regel Nr. 1: Alle Familienmitglieder müssen unmittelbar nacheinander mit dem Läusemittel behandelt werden! Wichtig ist, die Eltern der Spielkameraden zeitnah über den Läusebefall zu informieren, damit auch sie untersucht und ggf. behandelt werden. Nur so kann die Weiterverbreitung gestoppt werden.

4. Die schnelle Lösung gegen Läuse!
Beim Kauf des Antiläusemittels in der Apotheke sollten Eltern auf ein Produkt zurückgreifen, das eine kurze Einwirkzeit und möglichst wenige Anwendungen garantiert - kein Kind möchte das Mittel länger und häufiger als nötig auf dem Kopf haben. Das innovative LICENER® Shampoo gegen Kopfläuse (exklusiv in der Apotheke, UVP 18,95 Euro) bietet mit nur einer einzigen Anwendung und einer Einwirkzeit von lediglich 10 Minuten schnelle Abhilfe.

5. Alle auf einen Streich!
Um Mehrfachbehandlungen oder eine Verbreitung der Läuse zu verhindern, sollten Eltern bei der Behandlung immer Produkte verwenden, die gegen alle Entwicklungsstadien der Parasiten wirken und sowohl Läuse als auch Nissen mit nur einer einzigen Behandlung abtöten (z. B. LICENER®).

6. Augen auf beim Kauf!
Bei den Inhaltsstoffen der gängigen Antiläusemittel ist Vorsicht geboten: Produkte, die auf Silikone (Di-, Cyclomethicone) zurückgreifen, sollten nicht verwendet werden, da diese leicht entflammbar sind und zusätzlich in die Haut eindringen können. Auch auf Pflanzen- oder Mineralölen basierende Mittel sind sehr leicht entflammbar. Ein Föhn in der Hand des Geschwisterkindes oder die Flamme des Gasboilers können verheerende Folgen haben. Ein genauer Blick auf die Verpackung ist daher dringend geboten!

7. Wirkt natürlich!
Ein sicherer, natürlicher Wirkstoff sollte deshalb beim Kauf des Antiläusemittels höchste Priorität haben! Inhaltsstoffe wie der wirksame Extrakt des zuvor entölten Neembaumsamens behandeln den Läusebefall sanft, aber effektiv, wie durch wissenschaftliche Studien* nachgewiesen werden konnte. Der Extrakt enthält Polyphenole, die durch waschaktive Substanzen schnell und tief in die stark verzweigten Atemsysteme der Läuse eindringen und die kleinen Plagegeister ersticken. Die weiteren Vorteile: Er verklebt das Haar nicht und ruft keine Resistenzen hervor!

8. Die Umwelt "entlausen"?
Eine Übertragung der kleinen Krabbler durch Bettwäsche, Kuscheltiere oder Kleidung ist so gut wie unmöglich. Kopfläuse überleben ausschließlich auf dem Kopf, weil sie in kurzen Abständen Blut saugen müssen - sonst sterben sie innerhalb weniger Stunden. Eltern müssen daher keine unnötigen, übereilten Vorsichtsmaßnahmen treffen und ihren Haushalt durch groß angelegte Wasch- oder Einfrieraktionen läusefrei machen.

*Abdel-Ghaffar F et al. 2012, Parasitology Research 110:277-280

Bildquelle: @ Hennig Arzneimittel

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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