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06.02.2012 | Medizin, Gesundheit & Wellness | geschrieben von Ilona Kruchen¹ | Pressemitteilung löschen

Nach Antibiotika-Therapie

sup.- Zur Behandlung von Atemwegsinfekten verschreiben Ärzte oft Antibiotika-Präparate. Sie bekämpfen zuverlässig die für die Erkrankung verantwortlichen Bakterien. Allerdings können sie nicht zwischen feindlichen und nützlichen Bakterien unterscheiden. Nach einer Antibiotika-Behandlung sind deshalb fast immer auch die für eine gesunde Scheidenflora sehr maßgeblichen Milchsäurebakterien (Laktobazillen) reduziert. Dadurch erhöht sich das Risiko für Scheideninfektionen. Frauenärzte empfehlen deshalb die Anwendung von laktobazillenhaltigen Scheidenkapseln (z. B. Gynophilus). Solche Produkte sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Sie sorgen dafür, dass die Störung der Scheidenflora sozusagen repariert wird, weil durch die Kapseln die Anzahl der Milchsäurebakterien wieder erhöht wird.

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