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06.09.2012 | Medizin, Gesundheit & Wellness | geschrieben von Christoph Jutz¹ | Pressemitteilung löschen

Sich regen bringt Segen!

Wir sitzen in der Bahn, im Büro und vor dem Fernseher. Soweit, so gemütlich. Wer allerdings die meiste Zeit steif auf seinem Stuhl verbringt, tut seinem Rücken nichts Gutes. Allzu leicht verfällt man in eine ungünstige Körperhaltung. Die Folge: Rücken- und Nackenmuskeln können sich verspannen, Schmerzen sind die Folge. Schnelle Hilfe leistet hier das apothekenpflichtige doc Ibuprofen Schmerzgel: Es hemmt die Entzündung und lindert den Schmerz. Damit Schmerzen allerdings gar nicht erst entstehen, sollte man einige Tipps beherzigen.

Sechs Tipps für gesundes Sitzen:

1. Bleiben Sie aktiv! Wechseln Sie möglichst oft die Sitzposition, damit die Wirbelsäule in Bewegung bleibt. Denn die federnden Polster zwischen unseren Wirbelknochen - die Bandscheiben - funktionieren ähnlich wie ein Schwamm: Mit jedem Wechsel von Be- und Entlastung nehmen sie wichtige Nährstoffe auf. Das bedeutet, dass wir auch ein gleichmäßiges Verhältnis zwischen Anspannung und Entspannung finden sollten, damit Rücken und Bandscheiben gut versorgt werden. Die Zauberformel lautet: 60-30-10: 60 Prozent im Sitzen arbeiten, 30 Prozent im Stehen und 10 Prozent in Bewegung verbringen.

2. Im Büro: Verlassen Sie möglichst häufig den Sitzplatz. Holen Sie sich zum Beispiel einen Kaffee oder ein Glas Wasser oder gehen Sie zum Kopierer. Suchen Sie Ihren Kollegen im Nachbarbüro auf, anstatt ihm eine E-Mail zu schreiben oder telefonieren Sie im Stehen. Denn bei ungünstigen Sitzpositionen ist der Druck auf die Bandscheiben größer als im entspannten Stehen. Wer unkomfortabel sitzt, mutet seinen Bandscheiben über vier Bar Druck zu.

3. Wir nehmen in Phasen hoher Konzentration - ohne es zu merken - oftmals sehr ungünstige Sitzpositionen ein. Vor dem Monitor werden die Schultern nach oben gezogen und man beugt sich stark nach vorn. Beim Telefonieren wird der Hörer zwischen Kinn und Schulter eingeklemmt und auch die intensive Nutzung von Tablet-PCs beansprucht vor allem die Nacken- und Rückenmuskulatur über Gebühr. Dagegen hilft regelmäßiges Recken und Strecken. Heben Sie die Arme und strecken Sie diese nach vorne und dann so weit über den Kopf wie möglich. Auch der Oberkörper neigt sich dabei etwas nach hinten. In der dezenteren Variante verschränken Sie die Hände über dem Kopf und ziehen die Schultermuskulatur langsam nach oben. Lassen Sie Kopf und Oberkörper dabei so aufrecht wie möglich.

4. Apropos Kopfhaltung: Viele Berufstätige beugen ihren Kopf bei der Arbeit am PC nach vorne. Dadurch erhöht sich das Gewicht, welche die Nackenmuskulatur tragen muss - nicht eben wenig, denn unser Kopf macht immerhin etwa 10 Prozent des Körpergewichts aus. Auf Dauer ermüdet die Nackenmuskulatur und verspannt. Besser den Monitor so aufstellen, dass sich die Augen ungefähr auf Höhe der Oberkante des Monitors befinden.

5. Achten Sie auch darauf, dass Ober- und Unterschenkel beim Sitzen einen rechten Winkel bilden. Dadurch wird die Lendenwirbelsäule entlastet.

6. Auch wichtig: Schaffen Sie sich auch nach der Arbeit einen körperlichen Ausgleich. Gehen Sie zum Beispiel spazieren oder treiben Sie Sport. Empfehlenswert sind Sportarten, die eine Stabilisierung des Rückens begünstigen. Rad fahren kräftigt den Rücken und die Beinmuskulatur, Rückenschwimmen entlastet die Gelenke.

Extra-Tipp:
Sollten Sie dennoch an Muskel- oder Rückenschmerzen leiden, so lassen sich diese mit dem apothekenpflichtigen doc Ibuprofen Schmerzgel präzise, schnell und verträglich behandeln. Der bewährte Wirkstoff Ibuprofen dringt aufgrund der speziellen Mikrostruktur des Gels gezielt ins Gewebe ein und lindert den Schmerz. Da er sich kaum im übrigen Organismus verteilt, sind Nebenwirkungen so gut wie ausgeschlossen.




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¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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