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08.02.2013 | Mode, Trends & Lifestyle | geschrieben von Nicola Schmidt¹ | Pressemitteilung löschen

Outfit- Fallen im Business

Generell macht man es sich einfacher, wenn man einen Stil für sich findet, in dem man sich wohl- und präsentabel fühlt - ggf. mit Unterstützung einer Farb-/ Stilberatung. Doch was kann man selbst dafür tun? Abwechslung in die Garderobe bringt durch das Kombinieren der Einzelteile. Die Hosenanzugshose mit Twinset, den Blazer vom Hosenanzug zum Bleistiftrock oder Etuikleid.
Selbst konservativen Outfitregeln kann man einen persönlichen Stempel aufdrücken: Wählt man zum Beispiel für die großen Teile (Hosenanzug, Kostüm, Blazer, Rock) ungewöhnliche Farben, zum Beispiel ein sattes Pflaumenviolett oder ein Mitternachtsblau. Auch Trendfarben wie Pink, Violett oder Königsblau tragen in strengen Modefragen nicht stark auf. Faustregel: Je ungewöhnlicher die Farbe, desto klassischer der Schnitt.
Es gibt Alternativen zur weißen Bluse. Seidenoberteile sind immer ein guter Tipp für Businessfrauen. Sie wirken zugleich lässig und edel. Sie sehen toll aus zu streng geschnittenem Blazer und schmaler Hose. Ideal für den Casual Friday ist die Tunika zur schmalen Hose.
Da weiße Blusen oft ein wenig durchsichtig sind, testet man das gute Stück schon vorher in der Umkleidekabine, ob sich der BH darunter abzeichnet. Dann besser auf nudefarbene und nahtlose Unterwäsche wechseln. Damit fühlt man sich sicher.
Das Etuikleid ist ein echter Verwandlungskünstler mit dem man jeder Stilfalle gekonnt ausweichen kann: Mit Blazer ist es tauglich fürs offizielle Parkett, mit Rolli drunter oder Twinset-Jäckchen drüber für den ganz normalen Büroalltag passend und mit Perlenkette und -ohrclips sogar gesellschaftsfähig für einen Empfang.
Ein Markenzeichen setzen. Welche Farben unterstreichen den eigenen Typ? Tipp: Jeden Tag ein Kleidungsstück oder Accessoire in den eigenen optimalen Farben zu tragen. Eine Farb-/ Stilberatung hilft dabei, die Best-Offs an Farben und Schnitte zu finden. Das spart beim Einkauf nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld zumal Fehlkäufe geradezu vermieden werden. Das eigene Markenzeichen sollte dennoch nicht die Leistung in den Schatten stellen. Man ist die Frau mit den guten Ideen, nicht die mit dem Grün-Tick!
Wenn man nicht in einer Bank, einer Versicherung oder in der Vorstandsetage arbeitet, darf die Business-Mode-Palette durchaus bunter sein. Dazu zählt einmal die Ergänzung der Business-Standards um schicke (Designer-)Jeans (ohne Waschung) und Pullis. Strickjacken über Blusen sind ideal, wenn man in klimatisierten Räumen arbeitet, in denen es im Sommer oft kühler ist als draußen.
Accessoires bringen Pfiff in die Business-Garderobe und setzen kleine persönliche Noten, mit denen man den individuellen Stil unterstreichen kann. In welche Accessoires sollte investiert werden? Grundsätzlich gilt: Weniger ist mehr. Gute Qualität ist das A und O und sollten sorgfältig gewählt werden. Besser auf max. drei Accessoires beschränken.

Tipp: Auch die "Businessausstattung" sagt viel über die eigene Persönlichkeit aus. Bei Geschäftsterminen mit hochwertigen Stiften in ein schönes Notizbuch zu schreiben wirkt sehr stilvoll. Termine finden in einen ledergebundenen Kalender ohne Werbeaufdruck Platz oder im Smartphone. Man präsentiert damit den eigenen Arbeitsstil und sammelt so Punkte bei den Geschäftspartnern.
Halstücher und Schals in mehreren Farben und Designs sind immer richtig. Ohrringe/-clips, Armreife, Brosche, Gürtel. Tipp: Indem man die Halstücher/ Schals auf verschiedene Arten bindet, kreiert man automatisch neue Looks.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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Image-Impulse Nicola Schmidt
Willi-Lauf-Allee 2 50858 Köln

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