Startseite Impressum / Kontakt Datenschutz (Disclaimer) Haftungsausschluss
Auto & Verkehr Bildung, Karriere & Schulungen Elektro & Elektronik Essen & Trinken Familie, Kinder & Zuhause Freizeit, Buntes & Vermischtes Garten, Bauen & Wohnen Handel & Dienstleistungen Immobilien Internet & Ecommerce IT, NewMedia & Software Kunst & Kultur Logistik & Transport Maschinenbau Medien & Kommunikation Medizin, Gesundheit & Wellness Mode, Trends & Lifestyle PC, Information & Telekommunikation Politik, Recht & Gesellschaft Sport & Events Tourismus & Reisen Umwelt & Energie Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen Vereine & Verbände Werbung, Marketing & Marktforschung Wissenschaft, Forschung & Technik
  Pressemitteilungen heute: 0
  Pressemitteilungen gesamt: 276.796
  Pressemitteilungen gelesen: 35.427.994x
06.01.2015 | Politik, Recht & Gesellschaft | geschrieben von Michael Rainer¹ | Pressemitteilung löschen

König & Cie. Renditefonds 60: Insolvenzanträge für MT King Eric und MT King Edward

http://www.grprainer.com/Koenig-Cie-Schiffsfonds.html Anleger des König & Cie. Renditefonds 60 mussten im vergangenen Jahr schlechte Nachrichten verkraften. Für die Gesellschaften der Tanker MT King Eric und MT King Edward wurde Insolvenzantrag gestellt.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Das Emissionshaus König & Cie. legte den Renditefonds 60 Produktentanker II im Jahr 2007 auf. Investiert wurde in die beiden Tankschiffe MT King Edward und MT King Eric. Nachdem im vergangenen Jahr für beide Schiffsgesellschaften Insolvenzanträge gestellt wurden, müssen die Anleger finanzielle Verluste bis hin zum Totalverlust befürchten.

Die Anleger des König & Cie. Renditefonds 60 waren bereits Kummer gewöhnt, da ihre Kapitalanlage ohnehin nicht wunschgemäß verlief. Als diese im Zuge der immer noch anhaltenden Krise der Schifffahrt in wirtschaftliche Schwierigkeiten geriet, mussten sie bereits zum Teil auf ihre Ausschüttungen verzichten, damit diese reinvestiert werden konnten, um den Fonds wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Doch unterm Strich waren die Sanierungsbemühungen wenig erfolgreich. Nun stehen die Gesellschaften der beiden Tankschiffe vor dem Aus und die Anleger müssen mehr denn je um ihr Geld fürchten.

In dieser Situation können sie sich an einen im Bank- und Kapitalmarktrecht versierten Rechtsanwalt wenden, der ihre Ansprüche auf Schadensersatz überprüfen kann. Schadensersatzansprüche können unter Umständen durch eine fehlerhafte Anlageberatung entstanden sein. Denn im Zuge einer anleger- und objektgerechten Beratung hätten auch die Risiken im Zusammenhang mit der Kapitalanlage dargestellt werden müssen. Erfahrungsgemäß wurden die Risiken aber häufig verschwiegen und Schiffsfonds als renditestarke und sichere Kapitalanlagen dargestellt. Dass sie dies nicht sind, zeigen schon die zahlreichen Insolvenzen von Schiffsfonds in den vergangenen Monaten und Jahren. Obwohl die Anleger in der Regel das Risiko des Totalverlusts tragen, wurden sie häufig darüber nicht aufgeklärt und Schiffsfonds auch an sicherheitsorientierte Anleger vermittelt. Solch eine fehlerhafte Anlageberatung kann den Anspruch auf Schadensersatz begründen.

Darüber hinaus hätten die vermittelnden Banken auch ihre Rückvergütungen offen legen müssen. Denn für die Anleger können diese sog. Kick-Backs nach Rechtsprechung des BGH ein Hinweis auf das Provisionsinteresse der Banken sein.

http://www.grprainer.com/Koenig-Cie-Schiffsfonds.html

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.grprainer.com/
GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater
Hohenzollernring 21-23 50672 Köln

Pressekontakt
http://www.grprainer.com/
GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater
Hohenzollernring 21-23 50672 Köln

Weitere Meldungen in der Kategorie "Politik, Recht & Gesellschaft"

| © devAS.de