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27.01.2015 | Politik, Recht & Gesellschaft | geschrieben von Michael Rainer¹ | Pressemitteilung löschen

Deutsche S&K Sachwerte GmbH & Co.KG: Möglichkeiten der Anleger

http://www.grprainer.com/Deutsche-SK-Sachwerte-und-Deutsche-SK-Sachwerte-Nr-2.html Die Anklage gegen die Hauptbeschuldigten im S&K-Skandal steht. Die Anleger des Fonds Deutsche S&K Sachwerte GmbH & Co.KG müssen dennoch hohe finanzielle Verluste befürchten.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Die Staatsanwaltschaft Frankfurt a.M. hat gegen die Hauptbeschuldigten im S&K-Skandal inzwischen Anklage erhoben. Der Vorwurf lautet u.a. auf schweren bandenmäßigen Betrug und Untreue. Der Schaden soll laut Staatsanwaltschaft bei 240 Millionen Euro liegen. Etliche Anleger sind betroffen. Darunter auch die Anleger des Fonds Deutsche S&K Sachwerte GmbH & Co.KG, der vom Emissionshaus United Investors aufgelegt worden war.

Anleger sollen sich mit rund 40 Millionen Euro an dem Fonds beteiligt haben. Die Fondsgesellschaft musste zwischenzeitlich Insolvenz anmelden. Bei den Ermittlungen im S&K-Skandal konnten zwar Vermögenswerte sichergestellt werden. Doch diese werden kaum ausreichen, um die Forderungen aller Gläubiger zu bedienen. Daher müssen die Anleger des Fonds Deutsche S&K Sachwerte mit hohen finanziellen Verlusten bis zum Totalverlust der Einlage rechnen. Damit es nicht so weit kommt, können sich die betroffenen Anleger an einen im Bank- und Kapitalmarktrecht versierten Rechtsanwalt wenden. Dieser kann prüfen, ob Ansprüche auf Schadensersatz geltend gemacht werden können.

Diese können zum Beispiel aus einer fehlerhaften Anlageberatung resultieren. Denn die Anleger hätten im Rahmen einer ordnungsgemäßen Anlageberatung auch umfassend über die Risiken ihrer Kapitalanlage informiert werden müssen. Ist diese Aufklärung ausgeblieben, können Ansprüche auf Schadensersatz geltend gemacht werden. Darüber hinaus können auch die Verkaufsprospekte auf ihre Plausibilität, Vollständigkeit und Wahrheitsgehalt geprüft werden. Die Angaben in den Prospekten müssen den Anleger in die Lage versetzen, sich ein genaues Bild über die Kapitalanlage, über ihre Chancen und ihre Risiken machen zu können. Dazu müssen die Angaben vollständig und korrekt sein. Sollten beispielsweise die Renditeprognosen oder das gesamte Fondskonzept viel zu optimistisch gewesen sein, könnten Prospektfehler vorliegen, die den Anspruch auf Schadensersatz begründen.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wurden inzwischen auf rund 140 Personen ausgedehnt. Sollten sich die Betrugsvorwürfe bestätigen, kommen noch weitere rechtliche Möglichkeiten in Betracht.

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¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater
Hohenzollernring 21-23 50672 Köln

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