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10.09.2018 | Politik, Recht & Gesellschaft | geschrieben von Inga Hoffmann¹ | Pressemitteilung löschen

Macht Platz! Warum es für die Alten Zeit ist, den Jungen den Weg freizumachen.

Egoistisch, karrieregeil, unpolitisch. So lauten die Vorurteile, die sich junge Leute immer wieder gefallen lassen müssen. Sie sind in der Unterzahl in einem Land, in dem sich mittelalte Politiker als jung feiern und Politik für die Alten machen. Die Journalistin und Aktivistin Madeleine Hofmann, selbst Vertreterin der Generation Y, präsentiert Fakten über ihre zurückgedrängten Altersgenossen und fragt: Was wäre, wenn wir heute eine generationengerechte Politik für die Zukunft machen würden, statt weiter das Gestern zu verwalten? Was wäre, wenn wir statt Automobilunternehmen Kitas subventionieren? Was, wenn wir statt Banken das Klima gerettet hätten?

Anfang 2018 haben sich die Deutschen für vier weitere Jahre Stillstand entschieden. Besser gesagt ein sehr kleiner Teil der Deutschen: Etwa 239.000 Mitglieder der SPD votierten für eine weitere Runde der Großen Koalition. Auch die Entscheidung für den Brexit war äußerst knapp und besonders bitter für die jungen WählerInnen, die mehrheitlich für den Verbleib Großbritanniens in der EU gestimmt hatten. Nicht anders in den USA: Auch hier stimmten die Jungen mehrheitlich gegen Trump, trotzdem wurde er gewählt. Die Alten sind in der Überzahl und stellen die Weichen, sie setzen dabei auf die Absicherung des eigenen Status quo. Doch wer kümmert sich um die Zukunft?

Madeleine Hofmann legt die Tatsachen auf den Tisch: Wer sind die Jungen eigentlich? Und was wollen sie? Unmissverständlich entkräftet sie den Vorwurf, ihre Generation sei politisch teilnahmslos. Die Jungen haben einfach keine Lust auf alte Strukturen, in denen die entscheidenden Plätze ohnehin verteilt sind und die Alten ganz schnell die Ellbogen ausfahren, wenn es an ihre Positionen geht, ist ihr Befund.

Das Engagement der Generationen Y, X, Z hat viele Formen, sagt Madeleine Hofmann. An vielen eindringlichen Beispielen und in einem erfrischenden Ton zeigt sie, dass es Zeit ist, den Jungen zuzuhören und sie endlich über die Zukunft der Gesellschaft mitbestimmen zu lassen. Vorbei an den eingeschworenen Netzwerken - für Junge, Alte und für zukünftige Generationen.

Die Autorin
Madeleine Hofmann arbeitet als Journalistin in Berlin, u. a. für das ZDF Morgenmagazin, ze.tt und Capital.de. Mit ihrer Kolumne "Die Jugend von heute" für das Magazin The European rückte sie Werte und Interessen der jungen Generationen in den Mittelpunkt politischer Debatten. Für ihr Magazin Knowing (wh)Y wurde sie ausgezeichnet, von der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen sowie von der Initiative #FreeInterrail zur Botschafterin ernannt. Als Expertin und Talk-Gast ist sie in TV und Radio zu sehen und zu hören.

Madeleine Hofmann
Macht Platz!
Über die Jugend von heute und die Alten, die überall dick drin sitzen und über fehlenden Nachwuchs schimpfen
192 Seiten, Klappenbroschur, EUR 17,95/EUA 18,50/sFr 22,90
ISBN 978-3-593-50915-0
Erscheinungstermin: 07.09.2018

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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Kurfürsternstraße 49 60486 Frankfurt am Main

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