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08.01.2019 | Politik, Recht & Gesellschaft | geschrieben von Sabrina Neidlinger¹ | Pressemitteilung löschen

Wie finanziert sich der neue Terrorismus nach 9/11?

Wie gestaltet sich die Finanzierung des islamistischen Terrorismus? Bestehen Verbindungen zum politischen Islam, dem islamischen Finanzwesen und den islamischen Hilfsorganisationen? Welche Rolle spielt das Privatvermögen Einzelner? In seinem beim GRIN Verlag erschienenen Buch Finanzierung des islamistischen Terrorismus (https://www.grin.com/document/86446) deckt Yves Dubitzky die Finanzierungsmethoden terroristischer Vereinigungen auf und wagt sich damit auf bisher wenig erforschtes Terrain.

Die parallel ausgeführten Anschläge vom 11. September 2001 gaben dem Terrorismus ein neues Gesicht und verhalfen ihm zu einer neuen Qualität des weltweiten Agierens. Finanziert wurde er von jeher durch verschiedene illegale Methoden wie Erpressung, Raub, Schmuggel und den illegalen Handel mit Waffen. Doch auch private Spender sind von immer größerer Bedeutung. Fällt die Finanzierung des neuen Terrorismus nach 2001 grundlegend anders aus als zuvor? Finanzierung des islamistischen Terrorismus (https://www.grin.com/document/86446) untersucht, welche Mittel und Wege terroristische Vereinigungen zur Erlangung von Geldmitteln verwenden.

Finanzielle Mittel entscheiden über die Art von Anschlägen

"Bereits im Februar 1993 schien in New York die Apokalypse nahe. Islamisten inszenierten in einem Garagendeck des World Trade Centers eine riesige Explosion. Sechs Menschen wurden getötet, über 1000 verletzt. Nur glückliche Umstände, Statik und Schwäche der Bombe verhinderten schon damals den ersten terroristischen Super-GAU." Wie Yves Dubitzky verdeutlicht, übersieht Rolf Tophoven, der Mitbegründer des Instituts für Terrorismusforschung in Bonn, hier zwei wichtige Komponenten: das dilettantische Vorgehen der Terroristen gepaart mit den damals freizügigen Einreisebestimmungen der USA sowie die Frage nach dem nötigen Geld. Mit seinem Buch "Finanzierung des islamistischen Terrorismus" füllt Dubitzky eine bis heute eklatante Lücke in der Aufarbeitung. Gerade vor dem Hintergrund des voranschreitenden bargeldlosen Zahlungsverkehrs ist seine Publikation hoch aktuell.

Über den Autor

Yves Dubitzky hat Internationale Beziehungen an der Technischen Universität in Chemnitz studiert und sich insbesondere auf den Bereich der Terrorismusforschung spezialisiert. Die spärliche Abdeckung des Themas Terrorismusfinanzierung hat ihn dazu veranlasst, auch seine Abschlussarbeit diesem Bereich zu widmen. Insgesamt sind zwölf Publikationen von ihm beim GRIN Verlag erschienen.

Das Buch ist 2008 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-638-91141-2).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/86446

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.grin.com
GRIN Verlag / Open Publishing GmbH
Nymphenburger Str. 86 80636 München

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