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04.04.2019 | Politik, Recht & Gesellschaft | geschrieben von Frau Gritt Ockert¹ | Pressemitteilung löschen

IG Nikolaiviertel fordert Namenserweiterung zur U5-Haltestelle "Rotes Rathaus - Nikolaiviertel"

BERLIN - Noch ist es nicht zu spät! Der Vorstand der IG Nikolaiviertel

fordert in einem offenen Brief den Senat von Berlin, die Fraktionen des

Abgeordnetenhauses von Berlin sowie die Bezirksverordnetenversammlung

von Berlin-Mitte auf, den neuen U-Bahnhof der künftigen Linie U5

"Rotes Rathaus - Nikolaiviertel" zu benennen.



Im offenen Brief heißt es unter anderem: ... im Hauptstadtvertrag wurde

zwischen dem Bund und dem Land Berlin der Ausbau einer U-Bahn-Linie

zwischen West und Ost beschlossen. Auf dieser "Linie der Einheit" befindet

sich voraussichtlich ab dem Jahr 2020 die Station "Rotes Rathaus".

Es besteht nun die einmalige Chance, ein im Alltag sichtbares Zeichen

für die Überwindung der Teilung und für unsere gemeinsame Geschichte

zu setzen. Mit der Namenserweiterung dieses Haltepunktes in "Rotes

Rathaus - Nikolaiviertel".



"Im letzten Jahr besuchten über 13,5 Millionen Gäste unsere Stadt - so

viele wie nie zuvor", freut sich Annett Greiner-Bäuerle vom geschäftsführenden

Vorstand der IG Nikolaiviertel. "Für viele gehört das Nikolaiviertel

zum klassischen touristischen Repertoire dazu. Es zieht vor allem die an,

die den Bezug zum räumlichen und historischen Ursprung Berlins suchen.

Mit der Erweiterung des U-Bahn-Namens würde diese touristische

Dachmarke zusätzlich gestärkt werden."

Auch andere touristische Standorte in Berlin hätten durch eine Namenserweiterung

erfolgreich von der Lenkung touristischer Ströme profitiert,

heißt es weiter im offenen Brief. Als Beispiel werden "Checkpoint Charlie"

oder die "Gärten der Welt" genannt.

Mit dem offenen Brief an die Politik ruft die IG Nikolaiviertel auf, gemeinsam

die Chance für einen neuen Blick auf das historische Zentrum zu

ergreifen, die poltische Dimension der erweiterten Namensnennung des

U-Bahnhofes zu erkennen und sich dazu öffentlich zu positionieren. Die

Berliner Verkehrsbetriebe sollten nicht allein und anhand innerbetrieblicher

Richtlinien entscheiden.



Mehr Informationen: http://www.nikolaiviertel.info



Die seit 2016 bestehende IG Nikolaiviertel bezweckt die Förderung des Nikolaiviertels

in sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht, um einen sozial gesicherten

und wirtschaftlich florierenden Standort für Anwohner, Dienstleister und

Gewerbe sowie Tourismus zu entwickeln und dessen Image als einzigartiges

Stadtquartier zu pflegen. Sie arbeitet eng zusammen mit der Wohnungsbaugesellschaft

Berlin-Mitte mbH und der Stiftung Stadtmuseum Berlin

Diese Pressemitteilung wurde über Connektar publiziert.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
Interessengemeinschaft NIKOLAIVIERTEL e.V.
Frau Annett Greiner-Bäuerle
Poststraße 7
10178 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 172 3974601
web ..: http://www.nikolaiviertel.info
email : team@nikolaiviertel.info

Pressekontakt
goMedia Berlin
Frau Gritt Ockert
Merseburger Straße 6
10823 Berlin

fon ..: 030 787 171 81
email : ockert@imails.de

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