Startseite Impressum / Kontakt Datenschutz (Disclaimer) Haftungsausschluss
Auto & Verkehr Bildung, Karriere & Schulungen Elektro & Elektronik Essen & Trinken Familie, Kinder & Zuhause Freizeit, Buntes & Vermischtes Garten, Bauen & Wohnen Handel & Dienstleistungen Immobilien Internet & Ecommerce IT, NewMedia & Software Kunst & Kultur Logistik & Transport Maschinenbau Medien & Kommunikation Medizin, Gesundheit & Wellness Mode, Trends & Lifestyle PC, Information & Telekommunikation Politik, Recht & Gesellschaft Sport & Events Tourismus & Reisen Umwelt & Energie Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen Vereine & Verbände Werbung, Marketing & Marktforschung Wissenschaft, Forschung & Technik
  Pressemitteilungen heute: 2
  Pressemitteilungen gesamt: 300.560
  Pressemitteilungen gelesen: 38.860.069x
03.03.2011 | Politik, Recht & Gesellschaft | geschrieben von Sebastian Fiebiger¹ | Pressemitteilung löschen

Kolumne: Guttenberg und der Schaden für die deutsche Politik

(Sebastian Fiebiger / Chefredakteur naanoo.com) Politiker aller Fraktionen weinen schon über den angeblichen "Schaden", den Guttenberg mit seiner Plagiatsaffäre der deutschen Politik zugefügt hat.

Doch so sehr ich auch danach suche, ich kann ihn nicht finden.

Höchsstrafe Ignoranz

Die schlimmste Strafe für die Politik eines Landes sind Ignoranz und Desinteresse. Und bei einer Wahlbeteiligung, die sich seit Mitte der 80er Jahre im Sinkflug befindet, kann man sich in diesen Punkten wirklich nicht auf die Schultern klopfen.

Themen wie Internetzensur, Stuttgart 21 und die Guttenberg-Geschichte beleben die politische Kultur in Deutschland eher, als dass sie ihr schaden. An der angeregten Wertediskussion kann ich nichts Schlechtes finden.

Wenn ein Minister den Chinesen macht

Gerade in einem Land, dass keine Bodenschätze besitzt und sich von der Industrie- zur Wissensgesellschaft entwickelt, ist es wichtig über den Stellenwert von geistigem Eigentum zu diskutieren. Und dass die "dumpfe Masse" es dabei "völlig okay" findet, wenn ihr Lieblingsminister den "Chinesen" macht, zeigt nur, dass bei diesem Thema noch viel Aufklärungsarbeit nötig ist.

Tschüß Elfenbeinturm

Dass diese Entwicklung der Spitzenpolitik nicht gefällt, ist verständlich. Was man mit "Schaden für die Politik" vermutlich meint, ist die Tatsache, dass es immer schwieriger wird, im Elfenbeinturm Berlin vom "Mob" unbelästigt vor sich hin zu werkeln.

Quelle: http://www.naanoo.com

Hinweis: Text mit Quellenangabe frei zur Veröffentlichung.

Über Sebastian Fiebiger

Unternehmer, Journalist
geboren: 27.05.1976
Bildung: Dipl. Wirtschaftsinformatiker

Sebastian Fiebiger ist Geschäftsführer der Softclick GmbH & Co. KG und Chefredakteur des Onlinemagazins naanoo.com

Sein erstes Unternehmen gründete Sebastian Fiebiger 1998 - eine Internetagentur mit Schwerpunkt in der Softwareentwicklung. In den Jahren 2000-2005 war Sebastian Fiebiger als freier Journalist (Freenet AG) sowie als freier Dozent tätig.

2004 hob er mit der Softclick GmbH & Co. KG ein Unternehmen aus der Taufe, dass sich auf den Entwicklung und den Betrieb unabhäniger Medien konzentriert.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.naanoo.com
Softclick GmbH & Co. KG
Hermannstraße 6b 14109 Berlin

Pressekontakt
http://www.naanoo.com
Softclick GmbH & Co. KG
Hermannstraße 6b 14109 Berlin

Weitere Meldungen in der Kategorie "Politik, Recht & Gesellschaft"

| © devAS.de