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02.02.2011 | Tourismus & Reisen | geschrieben von Carsten Hennig¹ | Pressemitteilung löschen

"Top hotel": Deutsche Hoteliers berichten aus Urlaubsorten am Roten mehr - "alles ruhig"

(Berlin/Kairo, 02. Februar 2011) Drama um den Tourismus in Ägypten: Die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes hat den Reisestrom offenbar zum Erliegen gebracht. "Leider gibt es keine Anreisen mehr", klagt Dirk Burneleit, GM der äygptischen DG Company for Hotels and Resorts gegenüber der Fach-Illustrierten für das Hotel-Management "Top hotel". In der Onlineausgabe (www.tophoptel.de) berichten deutsche Hoteliers als Augenzeugen vor Ort: Von Chaos und bürgerkriegsähnlichen Zustände gebe es keine Spur, weder in Sharm el-Sheikh noch in Hurghada.

Erste Reaktionen von deutschen Hoteliers in Ägypten trafen erst an diesem Vormittag ein. Erst seit wenigen Minuten gibt es wieder Zugriff aufs Internet. "Hier in Sharm el-Sheihk hat es keinerlei Einschraenkungen gegeben. Kein Militaer, keine Kriminellen, kein Chaos", Burneleit so gegenüber "Top hotel". "Wir sind hier verärgert über die Pauschalisierung der Sicherheitslage in "Ägypten". Unsere Gaeste hier genießen den Urlaub bis zu Ihrer regulären Abreise", so der Hotelier.
Das Auswärtige Amt hatte gestern eine Reisewarnung für ganz Ägypten herausgegeben. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen und der instabilen Lage sei von Reisen nach ganz Ägypten dringend abzuraten, heißt es. Und weiter: "Aufgrund der Unübersichtlichkeit und schweren Vorhersehbarkeit der Gesamtsituation in Ägypten schließt dieser Hinweis ausdrücklich die Touristengebiete am Roten Meer ein, auch wenn die Lage dort derzeit ruhig ist."
Burneleit will nun auf aktive Medienarbeit setzen, um die deutschen Gäste wieder zu erreichen. "Leider gibt es keine Anreisen mehr. Wir "sterben aus"", so der Hilferuf. Jedoch musste er zunächst einen Großteil der Mitarbeiter nach Hause schicken. Viele Äygpter sind von Einnahmen aus dem Tourismus angewiesen.

Auch in der Touristenhochburg Hurghada sei alles ruhig. "Die Touristenorte entlang der Küste des Roten Meeres, wie Hurghada, sind oder waren in keiner Weise von den derzeitigen politischen Ereignissen in Kairo oder Alexandria betroffen", berichtet Stefanie Glasser, Director of e-Commerce & Marketing Communications im Steigenberger Al Dau Resort Hurghada. Den Gästen standen die Hoteleinrichtungen und -services stets ohne Einschärnkung zur Verfügung.

Nun häuften sich auch hier die kurzfristigen Stornieren. "Bitte unterstützen Sie besonders jetzt den Tourismus am Roten Meer und damit die vielen ägyptischen Familien und kleinen lokalen Händler, deren Existenz davon abhängig ist und machen Sie weiterhin bei uns Urlaub!", so der Hilferuf der deutschen Hotelière.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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Top hotel / Freizeit Verlag Landsberg GmbH
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