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03.08.2015 | Umwelt & Energie | geschrieben von Jörg Bonkowski¹ | Pressemitteilung löschen

Buderus: Gut vorbereitet für Gasartenumstellung

Viele Energieversorger in Gebieten in Nord- und Westdeutschland stellen in den kommenden Jahren von L- auf H-Gas um. Das erste Umstellgebiet ist zurzeit Schneverdingen. Rund ein Viertel der deutschen Haushalte wird derzeit mit dieser Gasart versorgt. Bis 2030 soll die schrittweise Umstellung auf H-Erdgas (High calorific gas) mit höherem Brennwert abgeschlossen sein.

Damit die beteiligten Marktpartner bei der Gasartumstellung umfassend über die notwendigen Änderungen informiert sind, stellt Buderus detaillierte Gerätelisten, Umstellungs-Unterlagen für Altgeräte sowie Modernisierungsinformationen bereit. Der Heiztechnikspezialist unterstützt dabei konkret die Projekte der Gasartanpassung und die jeweiligen Servicepartner mit Umstellteilen. Ferner bietet Buderus Schulungen zum Thema für die Fachpartner und Ansprechpartner vor Ort an und steht bei Servicefragen zur Verfügung.

Von Vorteil für Anlagenbetreiber: Auch für ältere Geräte ab Baujahr 1985 liefert Buderus eventuell benötigte Umstellteile und Umstellinformationen, sodass ein Heizungstausch nicht zwingend notwendig ist. Bei sehr alten Anlagen ist eine Umrüstung aber nicht mehr sinnvoll, denn diese verschwenden sehr viel Energie. Gaskessel, die 25 Jahre oder länger in Betrieb sind, arbeiten im Vergleich zu modernen Geräten deutlich weniger effizient. Bei einer Modernisierung durch einen Brennwertkessel lassen sich die Verbrauchkosten pro Jahr um bis zu 30 Prozent senken.

Neue Buderus Brennwertgeräte, wie der Logamax plus GB192i, lassen sich dank Gas-Luft-Verbundsystem mit nur wenigen Handgriffen von L- auf H-Gas umstellen. Dazu muss lediglich eine Schraube gelöst und das Gasart-Einstellrad in die entsprechende Position gedreht werden. Diese Methode hat sich bei den Anwendern als robuste und praxisgerechte Brennereinstellung seit Jahren bewährt. Das erhöht nicht zuletzt die Lebensdauer des Heizkessels, vermeidet unnötige Folgekosten durch Ausfälle und Serviceeinsätze und gewährleistet eine zuverlässige Modulation bei jeder Gasqualität - bei geringem Wärmebedarf wird die Leistung auf den kleinstmöglichen Wert reduziert. Dies ermöglicht eine wirtschaftliche Betriebsweise.

Quelle: Buderus

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.buderus.de
Bosch Thermotechnik GmbH Buderus Deutschland
Sophienstr. 30-32 35576 Wetzlar

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Communication Consultants GmbH Engel & Heinz
Jurastraße 8 70565 Stuttgart

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