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17.08.2015 | Umwelt & Energie | geschrieben von Ilona Kruchen¹ | Pressemitteilung löschen

Solarzentrale in Kompaktbauweise

sup.- Was ist wichtiger: weniger Heizkosten oder mehr Stellfläche? Vor diese Entscheidung sehen sich immer wieder Hausbesitzer gestellt, die mit dem Gedanken an die Installation einer Solaranlage spielen. Für die Kollektoren auf dem Dach wäre ja Platz, aber wohin mit den restlichen Komponenten? Zeitgemäße Solar-Systeme können heute bis zu zwei Drittel des jährlichen Warmwasserbedarfs über die kostenlos gelieferte Sonnenenergie abdecken. Für diese Einspar-Option ist jedoch ein ausreichend dimensionierter Solarspeicher erforderlich, der die Wärme puffert und bei Bedarf zur Verfügung stellt. Darüber hinaus werden hocheffiziente Solarpumpen gebraucht, ebenso ein Solarausdehnungsgefäß, ein Auffangbehälter für die Solarflüssigkeit und nicht zuletzt eine Bedienungseinheit, mit der sich Kollektorerträge und Warmwasserbereitung komfortabel regeln lassen. Bei einem Eigenheim mit beengten Grundrissen konnten die freien Flächenkapazitäten durch diese gebäudetechnischen Erweiterungen bisher leicht an ihre Grenzen stoßen.

Inzwischen ist Platzmangel jedoch kein Grund mehr, bei der häuslichen Wärmeerzeugung auf einen Beitrag erneuerbarer Energien wie der Sonnenkraft zu verzichten. Kompakte Gas-Brennwert-Solarzentralen, wie sie der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) (http://www.wolf-heiztechnik.de) anbietet, integrieren sämtliche Anlagenkomponenten für das Innere des Hauses in einem gemeinsamen Gehäuse. Trotz der geringen Ausmaße dieser Geräteeinheit enthält sie ein leistungsstarkes Gasbrennwertgerät, die komplette Solartechnik, ein gemeinsames Bedienmodul für das gesamte System sowie einen ergiebigen 300-Liter-Speicher. Dieses Fassungsvermögen reicht aus, um die Solarerträge von drei Kollektoren aufzunehmen und damit für viele Monate des Jahres den Warmwasserbedarf eines Hauses mit 150 m2 Wohnfläche zu decken (www.wolf-heiztechnik.de). Wie beim Innenleben des Gerätes spielt auch bei den Verbindungen zur übrigen Gebäudetechnik die Platzersparnis eine entscheidende Rolle. Alle Anschlüsse wurden zur Seite bzw. nach oben ausgelegt, so dass die Solarzentrale auch unmittelbar vor einer Wand installiert werden kann. Und für Wartungsmaßnahmen sind alle maßgeblichen Teile bequem von vorn zugänglich. Als Aufstellort reicht deshalb eine kleine Nische z. B. in Dachgeschoss- oder Kellerräumen vollkommen aus.

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http://www.supress-redaktion.de
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Alt-Heerdt 22 40549 Düsseldorf

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