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10.01.2018 | Umwelt & Energie | geschrieben von Gertraud Hanka¹ | Pressemitteilung löschen

Das Rundum-sorglos-Paket gab den Ausschlag

Bei der Entscheidung für einen Energie-Contracting-Vertrag spielen in der Regel rein ökonomische und sicher oftmals auch ökologische Argumente die entscheidende Rolle bei der Auswahl des Partners. Gerade aber bei Gewerbeimmobilien wird in zunehmendem Maße Wert auf die Gesamtbetrachtung des Leistungs-angebots des Contracting-Anbieters Wert gelegt. Der weltweit agierende Zeppelin-Konzern, Friedrichshafen, ist ein Stiftungsunternehmen, das an 190 Standorten mit zirka 7.650 Mitarbeitern einen Jahresumsatz (2016) von 2,36 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das in sechs Geschäftseinheiten aufgeteilte Unternehmen - der in der Öffentlichkeit bekannteste Bereich dürften die Baumaschinen sein - beschäftigt sich unter anderem auch mit der Vermietung von Gewerbeimmobilien. In einem Objekt in Böblingen mit einer Gesamtfläche von 3.121 qm, in dem Verkaufs- und Hallenflächen sowie Büroräume für unterschiedlichste Nutzung vermietet werden, stand eine umfangreiche Sanierung an. Neben dem Bauwerk selbst, war davon auch die Heizungsanlage betroffen. In diesem Zusammenhang wurden verschiedene Möglichkeiten der Realisierung erwogen, unter anderem auch der Anschluss an eine örtliche Nahwärmeversorgung. Für Zeppelin standen neben wirtschaftlichen und umweltrelevanten Aspekten, vor allem die Erfüllung der gesetzlichen Auflagen nach dem Baden-Württembergischen, durch den Einsatz eines Gas-Brennwertkessel und einem Sanierungs-fahrplan, im Vordergrund. Den Zuschlag bekam schließlich die Südwärme mit ihrem Kompetenzzentrum vor Ort, der Firmengruppe Maurer, weil die Unterschleißheimer mit Ihrem Rundum-sorglos-Paket, das alle nur denkbaren Aspekte der Wärmeversorgung einschloss, die Anforderungen Zeppelins bestens erfüllten, von der Planung, über die eingesparte Investition und den Bau, bis hin zum eigenverantwortlichen Betrieb mit 24-Std.-Monitoring und Vollgarantiewartung. Ein Gas-Brennwertkessel mit 300kW sorgt nun für die Wärmeversorgung; für die Brennstoffversorgung wurde ein neuer Gashausanschluss installiert. Durch das Südwärme-rund-um-sorglos-Paket und dem Konzept der Energiedienstleistung durch den Gebäudetechnik-Fachbetrieb vor Ort, kann sich Zeppelin auf die wesentlichen Aufgaben als Gebäude-eigentümer und Vermieter konzentrieren. Einen erfreulichen öko-logischen Aspekt bringt der Einsatz modernster Heizungstechnik obendrauf: Die CO2-Einsparung gegenüber der alten reinen Ölheizung beträgt satte 40 Prozent. Das sind 50 Tonnen pro Jahr. Das entspricht einer Fahrleistung mit dem Auto bei einem CO2-Ausstoß von 135 g/km (derzeitiger Flottenverbrauch in Deutschland) von ca. 373.000 km. Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann.
Weitere Informationen: http://www.suedwaerme.de

Bildquelle: Fotolia

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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Südwärme AG
Max-Planck-Str. 5 85716 Unterschleißheim

Pressekontakt
http://www.qontur.de
QONTUR: marketing communications Inh. Marleen Mennecke
Am Peenestrom 2 17449 Peenemünde

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