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07.05.2018 | Umwelt & Energie | geschrieben von Andreas Uebbing¹ | Pressemitteilung löschen

Gebäudetechnik mit Smarthome-Komfort

sup.- Die Mehrzahl der heutigen Bauherren legt Wert auf Smarthome-Technologien, also die Digitalisierung und intelligente Vernetzung der Gebäudetechnik. Oft wird auch vom "mitdenkenden Haus" gesprochen, wenn beispielsweise Jalousien, Beleuchtung, Alarmanlagen und andere Geräte untereinander Daten austauschen können und sich gemeinsam über eine automatisierte Regelung steuern lassen. Laut der aktuellen "Bauherren-Studie" ist ein Viertel der Befragten sogar bereit, für eine entsprechende Ausstattung des künftigen Heims mehr als 5.000 Euro zu investieren. Allerdings ist dieses Geld nicht für jede aktuelle Errungenschaft gut angelegt, denn so manches steckt noch in den Kinderschuhen oder erweist sich als praxisuntaugliche Spielerei.

Komfortabel und bewährt sind die Möglichkeiten der Online-Regelung- und -Überwachung bei der häuslichen Wärmeerzeugung. Heizkessel, Warmwasserspeicher, Solaranlagen oder Wärmepumpen bilden schon seit Jahren in den meisten Neubauten ein aufeinander abgestimmtes Gesamtsystem und damit die perfekte Voraussetzung für eine zentrale Bedienung über das Internet. Dafür sind dann lediglich eine LAN/WLAN-Schnittstelle in der System-Regelung sowie ein entsprechendes Programm für PC, Tablet oder Smartphone erforderlich. So erlaubt es beispielsweise die SmartSet-App von Wolf (http://www.wolf.eu), dem Spezialisten für Heizsysteme, von jedem beliebigen Standort aus die Verbrauchsdaten abzurufen oder die Programmierungen für ein behagliches Wohnraumklima zu ändern (www.wolf.eu). Bei unvorhergesehen längerer Abwesenheit der Bewohner darf dann auch der Heizkessel noch pausieren, bis er tatsächlich wieder benötigt wird. Auf diese Weise leistet der Trend zum Smarthome auch einen Beitrag zur Energiewende.

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