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07.05.2018 | Umwelt & Energie | geschrieben von Dietmar Näser¹ | Pressemitteilung löschen

Gesunder Raps trotz Stressfaktoren

Die physiologische Knospenwelke bei Raps und Schäden durch den Rapsglanzkäfer haben sich in diesem Jahr für die landwirtschaftlichen Betriebe bundesweit zum Problem entwickelt. Die Folgen werden erhebliche Ernteeinbußen bis hin zum Totalausfall der Ernte sein. Nur selten betroffen sind Schläge, die im regenerativen Anbauverfahren bewirtschaftet werden. Durch den Anbau gemeinsam mit Mischkulturpartnern im Herbst, durch die Vitalisierung mit Komposttee im Herbst und im Frühjahr sowie durch die Behandlung mit Kreidekalk, Zeolith und HF-Natrel comp vor der Zunahme des Zuflugs der Rapsglanzkäfers konnten die Pflanzen derart gestärkt werden, dass trotz der Stressfaktoren gesunder und leistungsstarker Raps gewachsen ist. Stressfaktoren waren die Kahlfröste im Februar / März sowie der starke Temperaturanstieg im April.

"Bei den vielen von uns betreuten landwirtschaftlichen Betrieben haben wir kaum Schäden festgestellt, die Ernteausfälle in Größenordnung erwarten lassen.", erklärt Dietmar Näser vom Unternehmen Grüne Brücke und ergänzt "Durch die Bewirtschaftung nach den Methoden der Regenerativen Landwirtschaft schließen wir aus, dass Nährstoffmängel das Pflanzenwachstum, die Blüte und damit den Ertrag negativ beeinflussen". Gemeinsam mit Betrieben in Süddeutschland wurden Null-Parzellen angelegt, um einen direkten Vergleich der Wirksamkeit der durchgeführten Maßnahmen zu erhalten. Die Ergebnisse waren im Vergleich zu den unbehandelten Schlägen breitere Blätter, eine kräftigere Entwicklung der Pflanzen, eine Verzweigung bis in den unteren Bereich und gleichmäßig ausgeformte grüne Knospenbüschel.

Dietmar Näser befasst sich seit vielen Jahren mit der Regenerativen Landwirtschaft. Ziel seiner Arbeit ist es, die Wirtschaftlichkeit der Landwirtschaftsbetriebe zu stärken. Ansteigender, lebend verbauter Boden-Kohlenstoff als Nährhumus liefert Nährstoffe, verbessert die Pflanzengesundheit und unterdrückt den Unkrautwuchs. Die Regeneration des Boden-Kohlenstoffgehaltes erfolgt während der Anbauverfahren mit den gleichen Methoden, die für hohe und stabile Erträge erforderlich sind. Das System der Regenerativen Landwirtschaft hat Dietmar Näser gemeinsam mit vielen Landwirte und Autoren entwickelt und in Zusammenarbeit mit Dr. Ingrid Hörner und Friedrich Wenz methodisch strukturiert.

Bildquelle: Uwe E. Nimmrichter

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.gruenebruecke.de
Grüne Brücke - Büro für Regenerative Landwirtschaft
Talstraße 56 01844 Neustadt

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PROJEKT N2
Fabrikstraße 2 01904 Neukirch

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