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16.05.2018 | Umwelt & Energie | geschrieben von Vladyslav Golub¹ | Pressemitteilung löschen

Umweltprojekt rettet See und ermöglicht die Gewinnung eines hocheffizienten Bio-Düngers

"Wenn es ein Wunder ist, dann ein Wunder der Natur", sagt Vladyslav Golub und meint damit den von ihm künftig unter dem Markennamen "Saproplant" angebotenen sapropelhaltigen Super-Dünger. Der studierte Wirtschaftsingenieur und Unternehmensgründer befasst sich bereits seit Jahren mit dem hoch effizienten Einsatz von Sapropel-Faulschlamm als Bio-Dünger in der Landwirtschaft.

Aber der Reihe nach.

"Hilfe für den Übergang der Republik Belarus zur grünen Wirtschaft" heißt das aktuelle, von den Vereinten Nationen durchgeführte und von der Europäischen Union finanzierte Entwicklungsprogramm (UNDP) für Weißrussland.
Eine besondere Initiative, die aus diesem Programm hervorgegangen ist, widmet sich der Regeneration des größten Sees der weißrussischen Region Polesien, dem Tscherwonoje-See. Tatsächlich sieht man von ihm nicht viel. Lediglich eine Mauer aus Schilf und Rohrkolben. Bei einer Messung im Jahr 2016 soll die Wassertiefe im Schilfdickicht gerade einmal 40 Zentimeter betragen haben.

Darunter finden sich meterdicke Sedimentablagerungen, die sich in Tausenden von Jahren angesammelt haben. Eine besondere Sedimentschicht bildet das Sapropel. Es entsteht unter natürlichen Bedingungen am Grund nährstoffreicher stehender Gewässer - und zwar durch die biochemische Umwandlung organischen Materials bei Abwesenheit von Sauerstoff. Zusammen mit vorhandenen Tonpartikeln im Sediment, bildet die umgewandelte organische Substanz schlammige Massen, die durch Metallsulfide grau bis tiefschwarz gefärbt sind (Quelle: Wikipedia).

Dies ist der Rohstoff, der zur Herstellung unterschiedlichster Industrieprodukte dient. Gerade in der Landwirtschaft spielen Sapropele ihre Vorzüge aus, denn sie sind natürliche Stimulatoren des Wachstums, umweltfreundlich und ungefährlich für Mensch und Tier.

Aufgrund der langsamen Löslichkeit, welche die Substanzen im Sapropel mit sich bringen, ist eine andauernde ausgewogene Ernährung der Pflanzen mit allen Spurennährstoffen gewährleistet. Der Einsatz von Sapropel-haltigem Dünger erhöht den Ertrag von Getreide, Gemüse sowie Wurzelgemüse. Zudem befördert er die Mengen an Vitaminen und Proteinen in den Produkten des Pflanzenanbaus.
So erreichten beispielsweise Getreidebauern mit dem Einsatz von Sapropel-Dünger in einzelnen Betrieben eine Ausbeute von 100 statt 70-80 Zentnern Getreide pro Hektar.

Besonders positiv wirkt sich auf den Abbau von Sapropel aus dem Tschernowoje-Sees aus, dass es im Umfeld des Sees keine Industrieanlagen gibt, die schädliche Abflüsse in den See einleiten könnten.

Vladyslav Golub will mit seinem Startup nun für die Verfügbarkeit des Superdüngers in Deutschland sorgen, nimmt er doch seit Jahren die erschreckenden Nachrichten über Umweltschäden durch unsachgemäßen Einsatz chemischer Düngemittel oder auch die Überdüngung von Ackerflächen durch Gülle wahr.

Weitere Informationen und wissenschaftliche Verlinkungen auf http://www.saproplant.com (http://saproplant.com/)

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://saproplant.com/
Saproplant Naturdünger und Spurennährstoff Dipl.- Wirt. Ing. (FH/UA) Vladyslav Golub
Usedomstraße 1 47167 Duisburg

Pressekontakt
http://www.xsbo.de
xsBO Agentur
Hansastraße 87a 47799 Krefeld

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