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30.11.2018 | Umwelt & Energie | geschrieben von Jörg Biermann¹ | Pressemitteilung löschen

Die Lösung in der Rauchgasreinigung: HKD-R Schlauchfilteranlage

Die Schlauchfilteranlage HKD-R wurde für Branchen entwickelt, in denen bei den täglichen Arbeitsprozessen SOx-, HCI-, HF- und hohe Staubkonzentrationen anfallen, die entsprechend gereinigt werden müssen, um die gesetzlichen
Grenzwerte einzuhalten. Abhängig von der Anlagengröße wird das Absorptionsmaterial beispielsweise mit einer
frequenzgeregelten Dosierschleuse an verschiedenen Positionen in die Rauchgasleitung eingebracht, nachdem das zu
bearbeitende Material für den Sorptionsprozess aufbereitet wurde.

Anschließend werden die mit dem Absorptionsmittel angereicherten und eventuell heruntergekühlten Rauchgase mit den gebundenen Schadstoffen in einem weiteren Modul der Anlage herausgefiltert. Ein Prozessluftstutzen sorgt dafür, dass die Temperatur des Rauchgases - falls nötig - auf die zulässige Gradzahl des Filtermediums abgesenkt wird.
Die Filteranlage wurde vom Hersteller mit einem Stahlblechgehäuse und kopfseitigen Lochblechen für die Aufnahme der Filterschläuche konstruiert. Rohgaseintritts- und Reingasaustrittskanal sind mit Prall- und Leitblechen ausgestattet und übereinander angeordnet.

Nach dem Filterprozess gelangen die gereinigten Gase über einen Ventilator, der gegebenenfalls mit einem Schalldämpfer ausgerüstet ist, in den Kamin und werden in die Umgebung abgeführt. Die Technik der Schlauchfilteranlage HKD-R erlaubt es, einen Teil des Sorptionsmittels abzutrennen und wieder in den laufenden Prozess zuzuführen, um eine höhere Ausnutzung zu erreichen. Die Wahl des Sorptionsmittels ist abhängig von der Art der Schadstoffe und ihrer Konzentration im Rauchgas. Die zur Reinigung benötigten Sorptionsmaterialien können in einem nebenstehenden Silo gelagert werden.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
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Holtkampweg 13 32278 Kirchlengern

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