Startseite Impressum / Kontakt Datenschutz (Disclaimer) Haftungsausschluss
Auto & Verkehr Bildung, Karriere & Schulungen Elektro & Elektronik Essen & Trinken Familie, Kinder & Zuhause Freizeit, Buntes & Vermischtes Garten, Bauen & Wohnen Handel & Dienstleistungen Immobilien Internet & Ecommerce IT, NewMedia & Software Kunst & Kultur Logistik & Transport Maschinenbau Medien & Kommunikation Medizin, Gesundheit & Wellness Mode, Trends & Lifestyle PC, Information & Telekommunikation Politik, Recht & Gesellschaft Sport & Events Tourismus & Reisen Umwelt & Energie Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen Vereine & Verbände Werbung, Marketing & Marktforschung Wissenschaft, Forschung & Technik
  Pressemitteilungen heute: 2
  Pressemitteilungen gesamt: 307.128
  Pressemitteilungen gelesen: 39.795.662x
07.12.2018 | Umwelt & Energie | geschrieben von Frau Christa Jäger-Schrödl¹ | Pressemitteilung löschen

2018 - ein gutes Jahr für die Erneuerbaren!

Ein Erfolg, der auch dem privaten Engagement der Bürger zuzuschreiben ist, die einen großen Teil der Projekte finanziert haben. Allein die Erneuerbare-Energie-Projekte der UDI-Gruppe können rein rechnerisch den Verbrauch privater Haushalte einer Großstadt mit 1,8 Millionen Menschen decken. Ein wichtiger Meilenstein, der vor Jahren undenkbar war. Trotzdem ist die Energiewende noch lange nicht geschafft.





Es waren fast 170 Milliarden Kilowattstunden Strom, die aus Sonne, Wind, Biomasse und Wasser in den ersten drei Quartalen dieses Jahr gewonnen wurden. Das ist ein Anstieg von drei Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr 2017. 38 Prozent des Stromverbrauchs konnte durch Erneuerbare gedeckt werden. Zu diesem Ergebnis kommt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft BDEW und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg ZSW. Damit sind die erneuerbaren Energien fast gleichauf mit der Stromerzeugung aus Braun- und Steinkohle, die gegenüber dem Vorjahr um sieben Prozent zurückging.



"2018 ist ein gutes Jahr für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien", erklärt Stefan Keller, Geschäftsführer der UDI Beratungsgesellschaft mbH in Nürnberg. "Während der Beitrag der konventionellen Energieträger zur Deckung des Bruttostromverbrauchs zurückgeht, wächst der Anteil der Erneuerbaren kontinuierlich. Diesen Erfolg verdanken wir aber nicht nur den großen Energieerzeugern. Die Privatinitiative vieler Hausbesitzer, zahlreiche Bürgerbeteiligungsprojekte und sinnvolle Geldanlagen in Sachen ‚grünes Geld' haben der Energiewende maßgeblich auf die Sprünge geholfen."



Die vor 20 Jahren gegründete UDI-Gruppe zählt zu den Pionieren im Bereich "Grünes Geld". Neben der Vermittlung ökologischer Geldanlagen und der Tätigkeit als Emissionshaus, decken Unternehmen innerhalb der UDI-Gruppe zugleich den Betrieb eines breiten Portfolios an Erneuerbare-Energie-Anlagen in Deutschland, Italien, Spanien und Frankreich ab. "Mit dem eingeworbenen Kapital von über einer halben Millarde Euro konnten 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekte realisiert werden", ergänzt Keller. "Alle Anlagen zusammengenommen liefern mehr als 1,6 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr." Rein rechnerisch könne man so 1,8 Millionen Menschen mit sauberem Strom versorgen und der Umwelt blieben jedes Jahr gut 1,7 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart. Doch Stefan Keller weiß: "Trotz dieses Erfolgs liegt noch viel Arbeit vor uns, wenn Deutschland bis 2030 das Ziel erreichen will, dass 65 Prozent des Stromverbrauchs durch erneuerbare Energien gedeckt wird. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen."



Aktuell bietet die UDI-Gruppe mit dem "UDI Energie FESTZINS 14" eine attraktive Geldanlage mit geplanten 4 bis 6,5 p.a. Prozent Zinsen an - je nach Laufzeit. Bereits ab 3000,- Euro können interessierte Anleger einsteigen. Wer noch im Advent zeichnet, darf sich über einen zusätzlichen "Adventsbonus" der UDI-Beratungsgesellschaft mbH freuen. Die Geldanlage läuft maximal bis zum 30.06.2031. Ein Anleger kann aber erstmals bereits zum Ende 2021 kündigen. Mehr dazu auf der Website http://www.udi.de.



"Natürlich haben höhere Zinsen auch ihren Preis. Zinsanlagen dieser Art sind kein Sparkonto und unterliegen keiner Einlagensicherung", räumt Stefan Keller ein. "Dafür weiß der Anleger, wohin die Gelder fließen und das höhere Zinsniveau berücksichtigt den unternehmerischen Charakter der Geldanlage. Investitionen in ökologisch sinnvolle und qualitativ hochwertige Anlageformen sind eine Alternative, die in Betracht gezogen werden sollte. Das gilt nicht nur für die Gewinnerwartung, sondern auch für die Umwelt."



Weitere Infos finden Sie unter http://www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.





Gesetzlicher Warnhinweis gem. §12 (2) Vermögensanlagegesetz:

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Rechtsverbindliche Informationen zu den von der UDI Festzins 14 GmbH & Co. KG angebotenen Nachrangdarlehen entnehmen Sie bitte ausschließlich dem Vermögensanlagen-Verkaufsprospekt der UDI Energie FESTZINS 14 GmbH & Co. KG vom 06.09.2018.


Diese Pressemitteilung wurde über Connektar publiziert.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
UDI-Gruppe Nürnberg.
Herr Stefan Keller
Frankenstaße 148
90461 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911 92 90 55 0
fax ..: 0911 92 90 55 5
web ..: http://www.udi
email : presse@udi.de

Pressekontakt
futureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Bogelbuck 11
91601 Dombühl - Kloster Sulz

fon ..: 0171-5018438
web ..: http://www.futureconcepts.de
email : info@furtureCONCEPTS.de

Weitere Meldungen in der Kategorie "Umwelt & Energie"

| © devAS.de