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24.02.2012 | Umwelt & Energie | geschrieben von Willi Harhammer¹ | Pressemitteilung löschen

Solarkürzungen zum 9. März treffen Solarfirmen hart

Die Solarförderung wurde gestern ad hoc zum 9. März 2012 gekürzt. Was sich da Herr Dr. Rösler und Herr Dr. Röttgen ausgedacht haben, ist der Gipfel einer Rücksichtslosigkeit und Ignoranz für Solarfirmen. Hier ein Kurzbericht aus einer, seit Jahren etablierten und bodenständigen Solar-Installationsfirma: Seit gestern überschlagen sich die Meldungen, dass die Forderung gekürzt wird, die jüngste Meldung zeigt dass es sich bereits um den 9. März handelt. "Für uns ist das das totale Chaos," so Willi Harhammer, Geschäftsführer von iKratos, "wir können momentan nicht mehr reagieren nicht mehr agieren. Unseren Kunden sagen wir die Wahrheit dass wir momentan überhaupt nichts machen können, selbst wenn mich ein Kunde bettelt die Anlage aufs Dach zu bauen, bleiben einfach zu viele Unsicherheiten das fängt mit der Netzprüfung des Energieversorgers an, wenn die nicht bis zum 8. März erledigt wurde kann das Projekt zu schlechteren Konditionen 20 Jahre vergütet werden. Wir haben keinen Einfluss drauf. Momentan hat sich die ganze Welt gegen diese Branche verschworen und kostet uns schlaflose Nächte. Wir haben gewusst dass es Kürzungen gibt und haben uns planmäßig darauf eingestellt. Jetzt haben die Herren der Politik einfach einen Beschluss gefasst der uns viele Aufträge und viel Geld kostet, denn wir haben für unsere Kunden vorbestellt und können nichts machen sind dem freien Preisverfall momentan ausgeliefert. Gestern stiegen die Modulpreise um bis zu 20 %. Einzelne Mitarbeiter unserer Firma waren den ganzen Tag nicht mehr anzusprechen und zur Salzsäule bei jeder neuen Meldung erstarrt," so Willi Harhammer. "Ich persönlich hoffe das die Solarförderung zumindest bis zu einem späteren Tag Datum hinausgezögert wird um unsere jetzigen Arbeiten noch für den Kunden in einem erträglichen Maß abzuarbeiten. Nach dem gestrigen Tag hat man eine Wut im Bauch, das kann man gar nicht beschreiben es geht um Existenzen. Im Solarbereich werden ganz sicher Arbeitsplätze jetzt schon abgebaut nicht erst in Zukunft. Auch die Frage, was der Bundesverband für die Solar Wirtschaft (BSW) eigentlich dagegen macht ist für mich persönlich wichtig. Warum sich diese Herren so über den Tisch ziehen lassen, bedarf nur eine Antwort, sie stecken alle unter einer Decke." Bleibt zu hoffen, dass man in Kürze definitive Aussagen und Möglichkeiten der Abarbeitung von bestehenden und zukünftigen Solarinstallationen schnell abarbeiten kann um den Kunden genaue Auskunft geben zu können.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.ikratos.de
Ikratos GmbH
Bahnhofstrasse 1 91367 Weissenohe

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