Startseite Impressum / Kontakt Datenschutz (Disclaimer) Haftungsausschluss
Auto & Verkehr Bildung, Karriere & Schulungen Elektro & Elektronik Essen & Trinken Familie, Kinder & Zuhause Freizeit, Buntes & Vermischtes Garten, Bauen & Wohnen Handel & Dienstleistungen Immobilien Internet & Ecommerce IT, NewMedia & Software Kunst & Kultur Logistik & Transport Maschinenbau Medien & Kommunikation Medizin, Gesundheit & Wellness Mode, Trends & Lifestyle PC, Information & Telekommunikation Politik, Recht & Gesellschaft Sport & Events Tourismus & Reisen Umwelt & Energie Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen Vereine & Verbände Werbung, Marketing & Marktforschung Wissenschaft, Forschung & Technik
  Pressemitteilungen heute: 2
  Pressemitteilungen gesamt: 278.835
  Pressemitteilungen gelesen: 35.728.185x
05.02.2013 | Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen | geschrieben von Alexander Reinhard¹ | Pressemitteilung löschen

Staatsverschuldung in Europa - Anlagealternative Schwellenland

Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise hatte weitreichende Folgen auf die Staatsfinanzen aller Länder. In einer neuen Studie wurden nun die Industrie- und Schwellenländer verglichen, um sichere Kreditentscheidungen im Depot-A Management treffen zu können.

Sind die Staatsschulden noch tragfähig? Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise hatte weitreichende Folgen auf die Staatsfinanzen aller Länder. "Am stärksten davon betroffen sind die Industrienationen, deren Schuldenstände sich drastisch verschlechterten" sagt Achim Schulz, Geschäftsführer der Unternehmensberatung Schulz & Partner. Die Staatsschuld stieg in den Jahren 2000 bis 2009 von durchschnittlich 72% auf 95%. Die Staatsverschuldung dieser Länder ist -auf lange Sicht gesehen- nicht mehr tragfähig.

S&P-Studie sieht weitreichenden konsolidierungsbedarf:
Die Münchner Unternehmensberatung Schulz & Partner hat die Industrieländer und Schwellenländer hinsichtlich der wichtigsten Eckdaten analysiert. Die Budgetdefizite der entwickelten Staaten stiegen von 3% (in den Jahren 2000-2006) auf 5% in den Jahren 2007 bis 2009. Starke fiskalpolitische Anpassungen sind notwendig, um dieses Problem in den Griff zu bekommen", so die Ergebnisse der Studie von Schulz & Partner. Viele der Schwellenländer hingegen sind in der Lage ihre Staatsverschuldung ohne haushaltspolitische Anpassungen, sondern nur über ein ausreichend starkes Wachstum bis 2020 zu reduzieren.

Die Kernfrage bleibt: Werden die Risiken mit ausreichenden Risikoprämien vergütet ?
Die aktuelle Analyse von Schulz & Partner zeigt, dass die BIP- gewichtete Schuldenquote der Schwellenländer abnimmt. Schätzungen von dbresearch gehen von etwa 35% im Jahr 2020 aus. Dagegen werden die Industrieländer in Zukunft mit hohen Staatsschulden von über 100% des BIP leben müssen. Die Kernfrage bleibt: Werden die Risiken mit ausreichenden Risikoprämien vergütet?

Die aktuelle S&P-Studie "Mögliche Alternativen zu Kerneuropa" kann unter studien@sp-partners.de kostenfrei angefordert werden.

¹ Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich.
http://www.sp-partners.de
Schulz & Partner
Konrad-Zuse-Platz 8 81829 München

Pressekontakt
http://www.sp-partners.de
Schulz & Partner
Konrad-Zuse-Platz 8 81829 München

Weitere Meldungen in der Kategorie "Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen"

| © devAS.de